Bischof Ulrich [Pfefferhard] von Konstanz inkorporiert dem Kloster Bebenhausen auf dessen Bitte die Kirche zu Echterdingen (Aechtertingen), worüber dem Kloster schon früher das Patronatsrecht zugestanden hatte, mit allem Einkommen und unter der Bedingung, dem jeweiligen Pfarrvikar seine Congrua zu reichen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 543
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Echterdingen
1347 August 25 (die Sabbato post festum beati Bartholomei apostoli Indictione qinta decima)
27,6 x 42,4 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Schaden: Dokument fleckig
Ausstellungsort: Konstanz (Constantia)
Aussteller: Pfefferhard, Ulrich; Bischof von Konstanz
Siegler: Pfefferhard, Ulrich; Bischof von Konstanz; Konstanz, Domstift
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Vermerke: 2 Registraturvermerke auf der Rückseite auf der Rückseite Spuren von rotem Siegelwachs
Ausstellungsort: Konstanz (Constantia)
Aussteller: Pfefferhard, Ulrich; Bischof von Konstanz
Siegler: Pfefferhard, Ulrich; Bischof von Konstanz; Konstanz, Domstift
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Vermerke: 2 Registraturvermerke auf der Rückseite auf der Rückseite Spuren von rotem Siegelwachs
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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