Forderungen der Elisabeth Catharina von Moncada, geb. Gräfin von Löwenstein-Wertheim, gegen ihren Bruder Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim bzw. ihre Neffen Ludwig Ernst, Friedrich Eberhard und Gustav Axel von Löwenstein-Wertheim wegen ihrer Dotation und Alimentation aus dem mütterlichen Erbe, der Grafschaft Virneburg.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 103N Nr. 140
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 103N Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen: Nachträge
Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen: Nachträge >> 2. Haussachen >> 2.2 Erbfolge, Erbansprüche, Erbteilung, Verzichte
(1548;1620) 1628;1631;1638-1666
Darin: Schreiben des Junggrafen Friedrich zu Wied-Runkel an den manderscheidischen Rentmeister zu Kronenburg, Hans von Dockweiler (1548); Klage des Korten Theiß von Weiler gegen Johann Kiedel, Hofmann zu Hirten, wegen Verweigerung der Zahlung des Pfandschillings (1620).
Gräfin Moncada (?)
1 Bü.
Archivale
Schaden: 54
Dockweiler, Hans von, manderscheidischer Rentmeister zu Kronenburg
Kiedel, Johann, Hirten
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Friedrich Eberhard zu; Graf, 1629 - 1683
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Gustav Axel zu; Graf, 1632 - 1683
Moncada, Elisabeth Catharina von; Gräfin, geb. Gräfin von Löwenstein-Wertheim
Theiß, Korten, Weiler
Wied-Runkel, Grafen, Friedrich
Kronenburg, EU, Herrschaft, Rentmeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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Namensnennung 3.0 Deutschland