Ahnentafel Walther Pfeilsticker, IV
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum
Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum >> 1. Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker
1552-1934
Enthält:
Ergänzende biographische Anmerkungen zu einzelnen Nummern der Ahnentafel (Nr. 1466-2862), vgl. lfd. Nr. 3.
E.H. Ströle: Matthäus Alber, der Reformator von Reutlingen. Ein Lebensbild für Schule und Haus zur Feier seines vierhundertjährigen Geburtstags, Reutlingen 1895.
Gustav Bossert: Der Reutlinger Sieg von 1524. Ein Ehrenblatt aus Reutlingens Geschichte, Druckschrift Barmen o.J.
Blätter für Württembergische Familienkunde, Heft 17/18, 1926.
Friedrich Vogtherr: Wappen an Ansbacher Gebäuden, aus: Heimatblätter für Ansbach und Umgebung, Jg. 4, Nr. 12, 1928.
W[alther] Pfeilsticker: Rudolf Riepp, aus: Blatter für Württembergische Familienkunde, Heft 42/43, 1931, S. 84-85.
Hans Müller: Ludwig Riepp, aus: Desgl., S. 85-92.
Gmünder Heimatblätter, Jg. 4, Nr. 11, November 1931.
Desgl., Jg. 5, Nr. 10-12, Oktober-Dezember 1932.
Desgl., Jg. 7, Nr. 7, 10 und 11, Juli, Oktober und November 1934.
Abbildungen des Reiterstandbildes Graf Eberhards sowie des Alten Schlosses in Stuttgart.
Abbildung des Grabsteines von Johann Glandorf (gest. 1564) an der Münsterkirche in Herford.
1 Stich von Alkmaer.
Photokopie eines Eintrages von Notar Michael Sattler in Tübingen, vor 1552.
Eintrag des Propstes Johannes Magirus in Stuttgart mit Unterschrift vom 5.4.1581.
Ergänzende biographische Anmerkungen zu einzelnen Nummern der Ahnentafel (Nr. 1466-2862), vgl. lfd. Nr. 3.
E.H. Ströle: Matthäus Alber, der Reformator von Reutlingen. Ein Lebensbild für Schule und Haus zur Feier seines vierhundertjährigen Geburtstags, Reutlingen 1895.
Gustav Bossert: Der Reutlinger Sieg von 1524. Ein Ehrenblatt aus Reutlingens Geschichte, Druckschrift Barmen o.J.
Blätter für Württembergische Familienkunde, Heft 17/18, 1926.
Friedrich Vogtherr: Wappen an Ansbacher Gebäuden, aus: Heimatblätter für Ansbach und Umgebung, Jg. 4, Nr. 12, 1928.
W[alther] Pfeilsticker: Rudolf Riepp, aus: Blatter für Württembergische Familienkunde, Heft 42/43, 1931, S. 84-85.
Hans Müller: Ludwig Riepp, aus: Desgl., S. 85-92.
Gmünder Heimatblätter, Jg. 4, Nr. 11, November 1931.
Desgl., Jg. 5, Nr. 10-12, Oktober-Dezember 1932.
Desgl., Jg. 7, Nr. 7, 10 und 11, Juli, Oktober und November 1934.
Abbildungen des Reiterstandbildes Graf Eberhards sowie des Alten Schlosses in Stuttgart.
Abbildung des Grabsteines von Johann Glandorf (gest. 1564) an der Münsterkirche in Herford.
1 Stich von Alkmaer.
Photokopie eines Eintrages von Notar Michael Sattler in Tübingen, vor 1552.
Eintrag des Propstes Johannes Magirus in Stuttgart mit Unterschrift vom 5.4.1581.
1 Leitz-Ordner
Akten
Ansbach AN
Reutlingen RT
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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