Bildung des Zweckverbandes "KDVZ (Kommunale Datenverarbeitungszentrale) GT"
Vollständigen Titel anzeigen
INFOKOM, 040
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 01. Kommunale Datenverarbeitungszentrale Gütersloh (KDVZ) als Vorgänger der INFOKOM Gütersloh >> 01.01. Gründung
1974 - 1980
Enthält: enthält u.a.: ADVG NW (ADV-Organisationsgesetzes Nordrhein-Westfalen), KDVZ-VO NW (Verordnung über die Einzugsbereiche der Kommunalen Datenverarbeitungszentralen im Lande Nordrhein-Westfalen), Gesellschaftsvertrag der AOV (Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen), Geschäftsbedingungen der AOV, Geschäftsbericht des RZ (Rechenzentrums) GT, Referat zur Auswirkung der GemKVO (Gemeindekassenverordnung) auf den EDV (elektronische Datenverarbeitung)-Einsatz in der hessischen Kommunalverwaltung, Fläche und Bevölkerung des Kreis GT, Verbandssatzungen der KDVZ GT, Paderborn, Minden-Ravensberg/Lippe; Gutachten zur EDV-Zusammenarbeit zwischen KDVZ GT und der AOV, Anweisung für das Ausfüllen der Ablochbelege der Finanzadressdatei, Vorstellung eines Programms zur Berechnung von Müllabfuhrgebühren, Buchungsplan der KDVZ GT, Vergleich von GINFIS (Gemeindliches Integriertes Finanzinformationssystem) mit dem Verfahren in GT, Kostenentwicklung der KDVZ GT, Berichte zum Verfahrensstand der KDVZ GT Bildung und der Entwicklung der DV (Datenverarbeitung) im Kreis GT
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ