Sammelband mit Schriften zur Geschichte der Stadt Greifswald, 16. - 18. Jh. (Abschriften)
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Hs 0903
HS.020
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 20. 01.02.01.20. Andere Städte
18. Jahrhundert
Visitationsrezeß von 1558.- Fürstlicher Abschied über die zwischen Rat und Bürgerschaft zu Greifswald vorgefallenen Streitigkeiten, 1556.- Fürstlicher Abschied wegen der Gewerke, und Gilden, geistlichen Lehne und Benefizien, 24. Januar 1564.- Jochim Schumachers Testament 1606.- Rezeß von 1604.- Vergleich von 1616.- Visistationsrezeß von 1621.- Bekanntmachung des Rates der Stadt Greifswald wegen der Fischerei und des Heringsfanges vom 15. März 1621.- Bürgervertrag der Stadt Greifswald von 1623.- Konfirmation von 1624.- Statut der Fünfzigmänner der Stadt Greifswald. Konfirmation vom 17. April 1629.- Statut der Stadt Greifswald, 1651.- Vergleich mit der Kaufmanns- und Kramerkompanie, 1665.- Leges der Schützenkompanie von der Kaufmannschaft, 1670.- Vergleich der Stadt Greifswald mit der Universität, Stralsund 8. November 1676.- Beschreibung oder Bestellung des Gerichts über einen gefundenen Entleibten.- Gesetze und Ordnung der Schonenfahrerkomapnie, Greifswald 1. März 1694.- Visitationsabschied, 1700.- Von Wilmshagen.- Vom Stadtkeller.- Von den Wassermühlen der Stadt.- Vom Ziegelhof.- Stadt- oder Stutenhofintraden.- Haushalt der Stadt Greifswald, 1701.- Bekanntmachung zur Hofart und Kleiderpracht, Greifswald 24. November 1706.- Statut zum Bollwerk, 1701.- Ordnung der Stadtkasse, 17. Juni 1699.- Brauerordnung der Stadt Greifswald, 1708.- Verordnung der Stadt Greifswald wegen der Kuhlengräbergebühr, 1. Mai 1716.- Verminderte Stadtzulagerolle, 29. April 1772.- Der Stadt Greifswald Rolle de Anno 1669 aufs neue revidiert und gesetzet, was die in- und ausgehende Waren geben sollen, Greifswald 1732.- Urteil über ein paar Punkte des Lübischen Rechts, 1740.- Kaufmannsordnung der Stadt Greisfwald, 28. Januar 1747.- Witwenkassenordnung der Stadt Greifswald, 1790.- Anmerkungen aus den Rechnungsbüchern des Hospitals zum Heiligen Geist.- Verzeichnis derjenigen Personen, welche die Akzisefreiheit bei der Stadt genießen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ