Hugo Heinrich Karl August Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnt Metzgermeister Georg Christoph Fischer mit 1 1/2 Tagwerk Feld vom insgesamt 6 Tagwerk großen Erbstück im Klinger nebst Rangen, welches er und Hans Wolfrum zur Hälfte besitzen, während der übrige Teil vom Erbstück von Wolfrum und der Kotzauischen Rittergutsherrschaft ältere Linie besessen werden. Fischer hat seinen Teil von Schneidermeister Johann August Schmidt für 300 Gulden rheinisch gekauft.
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Hugo Heinrich Karl August Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnt Metzgermeister Georg Christoph Fischer mit 1 1/2 Tagwerk Feld vom insgesamt 6 Tagwerk großen Erbstück im Klinger nebst Rangen, welches er und Hans Wolfrum zur Hälfte besitzen, während der übrige Teil vom Erbstück von Wolfrum und der Kotzauischen Rittergutsherrschaft ältere Linie besessen werden. Fischer hat seinen Teil von Schneidermeister Johann August Schmidt für 300 Gulden rheinisch gekauft.
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Archiv der Freiherren von Kotzau
Archiv der Freiherren von Kotzau >> 3. Beziehungen zu Lehnsnehmern und zur Oberkotzauer Bürgerschaft
13.4.1843 (12.6.1844)
enthaelt: Enthält auch: Lehensbestätigung durch Friedrich Christian Wilhelm Freiherr von Kotzau ältere Linie als Vormund des Robert Freiherr von Kotzau jüngere Linie, 12.6.1844
Archivale
Kotzau, Friedrich Christian Wilhelm von ältere Linie
Kotzau, Robert von jüngere Linie
Fischer, Georg Christoph (Metzgermeister, Oberkotzau)
Wolfrum, Hans
Schmidt, Johann August (Schneidermeister)
Kotzau, Hugo Heinrich Karl August von jüngere Linie
Klinger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ