a) Brief von Irmgard Eckhardt an Kurt Gerstein vom 22.2.1947 aus Berlin: "Ich bin tief in Ihrer Schuld, Sie haben mir damals in der Franzosensache so ausserordentlich wirksam geholfen ....."; b) Brief von Dr. Walther Eckhardt an Elfriede Gerstein vom 18.12.1948 aus Bielefeld: Begleitschreiben zu entlastender Stellungnahme zu Denazifizierungsverfahren von K.G. (fehlt); c) Brief von Dr. Walther Eckhardt an Elfriede Gerstein vom 18.1.1950 aus München: Bereitschaft zur Aussage für K.G. in Tübingen; d) Brief von Elfriede Gerstein an Dr. Walther Eckhardt vom 19.1.1950 (Durchschlag): W. E. soll sich nach Alexander Menne erkundigen, E. G. hat sich einen Rechtsanwalt genommen; e) Brief von Elfriede Gerstein an Walther Eckhardt vom 5.11.1954 (Durchschlag): E.G. soll im Prozeß von Dr. Peters von der Degesch aussagen und bittet um entlastende Informationen über Kurt Gerstein