Hoffnung im Karton - Erinnerungen an die Care-Pakete
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030052/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Dezember 2003
20. Dezember 2003
Mehr als fünf Millionen Care-Pakete erreichten in den ersten Nachkriegsjahren Deutschland - Waren im Wert von über 60 Millionen Dollar.
Die Pakete waren ein Traum für viele Deutsche, die gelernt hatten, mit dem Hunger zu leben. Sie waren aber auch ein Fanal der Hoffnung.
"Give them hope" so nannte Otto Robert Hauser, aus Kilchberg bei Tübingen, der im 2. Weltkrieg nach USA emigriert war, seinen Film über die Situation in Deutschland nach dem Krieg, mit dem er in USA für Spenden und Pakete warb.
Die Pakete waren ein Traum für viele Deutsche, die gelernt hatten, mit dem Hunger zu leben. Sie waren aber auch ein Fanal der Hoffnung.
"Give them hope" so nannte Otto Robert Hauser, aus Kilchberg bei Tübingen, der im 2. Weltkrieg nach USA emigriert war, seinen Film über die Situation in Deutschland nach dem Krieg, mit dem er in USA für Spenden und Pakete warb.
0:28:30; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Hartlieb, Klaus
Hauser, Otto Robert
Oesterle, Siegfried
Rieg, Doris
Thiemke, Elisabeth
Freiburg im Breisgau FR
Stuttgart S
USA
Archiv: Staatsarchiv Freiburg
Ernährung: Hunger
Hoffnung
Lebenserinnerungen
Nachkriegszeit
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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