Tätigkeit in der KPD
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BArch NY 4236/31
236/31
BArch NY 4236 Jungmann, Erich
Jungmann, Erich >> Nachlass Erich Jungmann >> Arbeitsmaterialien aus der beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit
1948, 1961 - 1971
Enthält v.a.:
Stenographische Mitschriften, v.a. von Sitzungen des Politbüros KPD, 1968 - 1971, von Schulungen der SED mit Funktionären des Politbüros KPD zu Problemen der Auslandsinformation, 1969 - 1970, zum Beschluss der Vollsitzung des Politbüros KPD vom 28. Nov. - 1. Dez. 1968; Korrespondenz und Mitteilungen, u.a. zur Pressearbeit der KPD, zur Traditionspflege/Forschung, zum Verbleib von Archivgut der KPD (aus der Zeit vor 1945), zur Zusammenarbeit zwischen SED und DKP, zum Verhältnis zur SPD, zur Bündnispolitik der KPD; Berichte über die Tätigkeit von Studiendelegationen der KPD im Ausland sowie KPD-Delegationen zu Parteitagen von Bruderparteien
Stenographische Mitschriften, v.a. von Sitzungen des Politbüros KPD, 1968 - 1971, von Schulungen der SED mit Funktionären des Politbüros KPD zu Problemen der Auslandsinformation, 1969 - 1970, zum Beschluss der Vollsitzung des Politbüros KPD vom 28. Nov. - 1. Dez. 1968; Korrespondenz und Mitteilungen, u.a. zur Pressearbeit der KPD, zur Traditionspflege/Forschung, zum Verbleib von Archivgut der KPD (aus der Zeit vor 1945), zur Zusammenarbeit zwischen SED und DKP, zum Verhältnis zur SPD, zur Bündnispolitik der KPD; Berichte über die Tätigkeit von Studiendelegationen der KPD im Ausland sowie KPD-Delegationen zu Parteitagen von Bruderparteien
Jungmann, Erich, 1907-1986
Aktenführende Organisationseinheit: Erich Jungmann
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ