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. 1600: Oktober-November 1600
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Enthält u.a.: Schulden des Jost Rau bei Egidius Auenstrudt, Stadtschöffe zu Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung spanischer Truppen im Westfälischen Reichskreis
Enthält u.a.: Aufnahme des Johann von Schwalbach in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Besoldung des Amtmanns Münster von Vortlage
Enthält u.a.: Bewerbung der Witwe Anna Bock im Namen ihres Sohnes um die Amtmannstelle zu Rheinfels
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichskammergericht in Speyer
Enthält u.a.: Berichterstattung aus dem Feldlager an der Mur
Enthält u.a.: Haltung eines Kommunikationstags in Limburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Verkauf von Pferden durch Gerhard von Gemünden
Enthält u.a.: Versorgung der Witwe des Ritters Johann von Bock, kurpfälzischer Hofmarschall
Enthält u.a.: Übersendung eines Spießes an Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen durch Graf Philipp von Nassu über die Inhaftierung zweier Personen in Weilburg
Enthält u.a.: Pfändung eines Pferdes des Johann von Waldmannshausen
Enthält u.a.: Einrichtung eines Landrettungswerkes durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Tod des Amtmanns zu Remfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Belagerung der Festung Canischa
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Geyse, Markgraf Johann Georg von Brandenburg, Anna Bock, geb. Quadt zu Wickradt, Fürst Christian von Anhalt, Philipp von Langenbach, Johann Jakob Kremer, Jan Suyl, Hans Engelbert von Lautter, Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen-Weimar, Hartmann Kogmann, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Pfalzgraf Johann von Zweibrücken, Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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