Einzelne Verordnungen und Dekrete
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 3962
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 18, 140, 168, 172, 330/ 102a LS VI/6, LS III/14, LS V/17, LS II/8, LS V/F, LS IV/
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Hoheitsrechte >> Policey
Enthält u.a.: Entwurf einer Gerichtsordnung der Grafschaft Wertheim unter Ludwig von Stolberg (ca. 1560, von der Hand Johann Kochs); Rechnungslegung bei Vormundschaften (1572); Warnung vor französischen Mordbrennern (1587); Bezahlung von Schulden und Steuerrückständen (1598); Meldung von Zentrügen auch an die Kanzlei (1606); Zechen in Kembach (1607); Appellationen bei Klagsachen (1612); Schäden durch Kellerausschöpfen bei Hochwasser (ca. 1620); Außenstände des Gotteshauses (1627); Niederlage und Ungeld (1628); Nichtbeachten von Verordnungen (1628); Handlohn (1630); Ehesachen vor dem Konsistorium (1632); Tanzverbot nach Todesfällen im Grafenhaus (1633); Beteiligung an feindlichen Kriegshandlungen (1634); Rückstände bei Handlohn und Besthaupt (1635); Niederlags-Ordnung (1659); Beherbergung von Landstreifern und Bettlern (1664); Bezahlung ausstehender Abgaben (1666); nicht geleistete Frondienste (1686); Festlegung der Amtstage auf Montag, Donnerstag und Freitag (1687)
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ