Titel im Enthältvermerk: Bd. 2
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BArch DY 15/835
BArch DY 15 Bund der Architekten der DDR
Bund der Architekten der DDR >> Bund der Architekten >> Internationale Verbindungen >> Architektenverbände sozialistischer Länder >> Beratungen >> Präsidenten, Sekretäre und Chefredakteure >> Titel im Enthältvermerk
1976
Enthält:
"Zusammenarbeit der Architektenverbände auf der Grundlage abgeschlossener Verträge", "Städtebauliche Wettbewerbe", "Einführung einer internationalen Architekturzeitschrift", "Probleme der Umweltgestaltung in Erholungsgebieten" vom 13. bis 21. Sept. 1976 in Berlin und Oberhof
Enthält:
Stenographische Niederschrift
Enthält:
Bilanz über abgeschlossene Verträge und Erfahrungsaustausche mit den Architektenverbänden sozialistischer Länder; Vorschläge der Delegationen zur Verbesserung der inhaltlichen Zusammenarbeit; Bestrebungen zur Vereinheitlichung der Wettbewerbsgrundsätze; Analyse der Wettbewerbsordnungen einzelner Länder; Probleme der Gründung und Herausgabe einer internationalen Architekturzeitschrift; Umweltgestaltung im Erholungsgebiet Thüringer Wald; Entwicklung städtischer Erholungsgebiete am Beispiel von Moskau und Sotschi/UdSSR; Organisierung der Erholungsmöglichkeiten für die Bevölkerung in Bulgarien; Vorstellung des Erholungskomplexes in Warschau/Polen; Nutzung der touristischen Einrichtungen in der CSSR; Konzepte für die Freizeitgestaltung in Kuba; Bau von Anlagen für Erholungszwecke in Rumänien; Negative Auswirkungen der Ferienförderung auf die Umwelt in Ungarn; Gestaltung der Erholungsgebiete in der Mongolei; Formen der Mitarbeit sozialistischer Architektenverbände in der UIA
"Zusammenarbeit der Architektenverbände auf der Grundlage abgeschlossener Verträge", "Städtebauliche Wettbewerbe", "Einführung einer internationalen Architekturzeitschrift", "Probleme der Umweltgestaltung in Erholungsgebieten" vom 13. bis 21. Sept. 1976 in Berlin und Oberhof
Enthält:
Stenographische Niederschrift
Enthält:
Bilanz über abgeschlossene Verträge und Erfahrungsaustausche mit den Architektenverbänden sozialistischer Länder; Vorschläge der Delegationen zur Verbesserung der inhaltlichen Zusammenarbeit; Bestrebungen zur Vereinheitlichung der Wettbewerbsgrundsätze; Analyse der Wettbewerbsordnungen einzelner Länder; Probleme der Gründung und Herausgabe einer internationalen Architekturzeitschrift; Umweltgestaltung im Erholungsgebiet Thüringer Wald; Entwicklung städtischer Erholungsgebiete am Beispiel von Moskau und Sotschi/UdSSR; Organisierung der Erholungsmöglichkeiten für die Bevölkerung in Bulgarien; Vorstellung des Erholungskomplexes in Warschau/Polen; Nutzung der touristischen Einrichtungen in der CSSR; Konzepte für die Freizeitgestaltung in Kuba; Bau von Anlagen für Erholungszwecke in Rumänien; Negative Auswirkungen der Ferienförderung auf die Umwelt in Ungarn; Gestaltung der Erholungsgebiete in der Mongolei; Formen der Mitarbeit sozialistischer Architektenverbände in der UIA
Bund der Architekten der DDR (BdA), 1971-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
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