Einnahmen- und Ausgabenregister
Vollständigen Titel anzeigen
D 10 Nr. 866
D 10 Findelamt
Findelamt
1746 - 1747
Ausgaben für: Arzneyen und Labung, Ayer, Altreiß, Bacher-Lohn, Barbierer, Bader, Büttner, Bier- und Weckgelder, Bier in die Cellen, Bier für die Arbeit-Leut, Bierprauers Knecht, Bratwürst, Bindfaden und Strick, Bürsten und Kämm, Bücher, Pappier, Federn und Dinten, Christbescheeren, Deller, Löffel und allerley Siebers-wahr, Erbißen, Essig und Öl, Eiserne Wahr, Fleisch, Fisch, Fütterung für das Vieh, Grüne Wahr, Gries und Meel, Haffners-Geschirr und Gläßer, Holz, Haidel und Hirsch, Haußschneider, Hirth wegen des Ochsens, Heu- und Grammeth-Unkosten, Kandelgießer, Kindstauffen, Kindsleichen, Kleidungs-Unkosten, Kleidung anmeßen, Kirchweih-Unkosten, Keerwisch, Körb, Liedlohn, Liechter, Linßen, Lößlein und Küchlein, Lehrjungen aus- und einzuschreiben, Mühl-und Lasten-Unkosten, Mistmeister, Milchrahm, Nägel, Obst frisch und gedörrt, Ochsen, Küh, Geiß, Schwein, Reiß, Salz, Saiffen, Schmalz, Siedwürst, Schmidt, Schuster, Schneider, Schlothfeger, Sattler, Stroh, Strey, Seeg Päu und Beeßen, Seegen zu feilen und Backen zu schleifen, Spreyern, Schwefel, Sand, Spinnradlein, Tuchhauß, Weißbrod, Wagner, Waagenschmier, Wäscherin, Wein-Meth, Ziehgelder, Zufällige Ausgaben, Zinß-Häußer; Austheilung der Weinachts-Unkosten, Mühl-Getraid; Ausgaben des Ayersammelgeldes, Unkosten durch das Nachtsingen
Einnahmen aus: Milch- und Buttergeld, Kußengelder von den großen Leichen, Kußengelder von den Kindsleichen, Dreyer-Leichen, Legata der Findel verschaffet, Verdienst der Kinder, Gelder ind die Schüßel hergeben, Verkündgelder, Steinschreibers Gelder, Einnahmen durch das Nachtsingen, bey dem Ayer sammeln, bey dem Vieh-Austreiben, Miststätten-Geld
Verzeichnis der Sachen so in die neue Rechnung kommen
Einnahmen aus: Milch- und Buttergeld, Kußengelder von den großen Leichen, Kußengelder von den Kindsleichen, Dreyer-Leichen, Legata der Findel verschaffet, Verdienst der Kinder, Gelder ind die Schüßel hergeben, Verkündgelder, Steinschreibers Gelder, Einnahmen durch das Nachtsingen, bey dem Ayer sammeln, bey dem Vieh-Austreiben, Miststätten-Geld
Verzeichnis der Sachen so in die neue Rechnung kommen
Umfang/Beschreibung: 1 in Pappe gebundenes Büchlein
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Einnahmen- und Ausgabenregister
Findelamt
Findel
Findel- und Waisenhaus
Einnahmen- und Ausgabenregister
Arznei
Labung
Eier
Altreiß
Bäckerlohn
Barbier
Bader
Büttner
Biergeld
Weckgeld
Bierbrauer
Bierbrauerknecht
Bratwürste
Bindfaden
Stricke
Bürsten
Kämme
Bücher
Papier
Feder
Tinte
Bescherung
Teller
Löffel
Essig
Öl
Fleisch
Fisch
Grieß
Mehl
Geschirr
Gläser
Holz
Hirsch
Schneider
Hirte
Ochse
Heu
Grummet
Kandelgießer
Kindstaufen
Kindsleichen
Kirchweih
Liedlohn
Lehrjungen
Mistmeister
Schmied
Schuster
Schlotfeger
Sattler
Wäscherin
Ziehgeld
Zinshaus
Verkündgeld
Dreierleiche
Nachtsingen
Steinschreiber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ