Tagebuch März 1980
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/34 Bü 96
Q 1/34_38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/34 Nachlass Eduard Adorno, Minister für Bundesangelegenheiten, CDU-Politiker (1920-2000)
Nachlass Eduard Adorno, Minister für Bundesangelegenheiten, CDU-Politiker (1920-2000) >> 2. Tagebücher
1980
Enthält v.a.:
Terminpläne; Einladungen; Broschüren; Fotos; Zeitungsartikel; Redemanuskripte; handschriftliche Aufzeichnungen
Enthält u.a.:
Informationsreise des Vereins der Auslandspresse nach Baden-Württemberg; Vorstellung des Buchs "Die garantierte Gleichberechtigung" von Marianne Feuersenger in der Landesvertretung; Rede Eduard Adornos im Bundesrat zur Neuregelung der Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirtschaft; handschriftliche Aufzeichnung für ein Gespräch mit Ministerpräsident Lothar Späth; Wahlkampfveranstaltungen; Pressespiegel zum Landtagswahlkampf; Pressespiegel und einzelne Zeitungsartikel zur Bildung der Landesregierung
- Mai 1980: Verabschiedung durch die Landesgruppe Baden-Württemberg der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Interviews mit dem SDR und dem Deutschen Presseclub; 28. Bundesparteitag der CDU in Berlin; Eröffnung der Ausstellung "Erinnerung an die Zeit der Zeppelin-Luftschifffahrt" und Verabschiedung von Eduard Adorno in der Landesvertretung; Materialien zur Verabschiedung von Eduard Adorno, u.a. Empfänge bei Bundeskanzler Helmut Schmidt, Bundespräsident Karl Carstens, Abschiedsessen bei Staatssekretär Dr. Schüler
Terminpläne; Einladungen; Broschüren; Fotos; Zeitungsartikel; Redemanuskripte; handschriftliche Aufzeichnungen
Enthält u.a.:
Informationsreise des Vereins der Auslandspresse nach Baden-Württemberg; Vorstellung des Buchs "Die garantierte Gleichberechtigung" von Marianne Feuersenger in der Landesvertretung; Rede Eduard Adornos im Bundesrat zur Neuregelung der Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirtschaft; handschriftliche Aufzeichnung für ein Gespräch mit Ministerpräsident Lothar Späth; Wahlkampfveranstaltungen; Pressespiegel zum Landtagswahlkampf; Pressespiegel und einzelne Zeitungsartikel zur Bildung der Landesregierung
- Mai 1980: Verabschiedung durch die Landesgruppe Baden-Württemberg der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Interviews mit dem SDR und dem Deutschen Presseclub; 28. Bundesparteitag der CDU in Berlin; Eröffnung der Ausstellung "Erinnerung an die Zeit der Zeppelin-Luftschifffahrt" und Verabschiedung von Eduard Adorno in der Landesvertretung; Materialien zur Verabschiedung von Eduard Adorno, u.a. Empfänge bei Bundeskanzler Helmut Schmidt, Bundespräsident Karl Carstens, Abschiedsessen bei Staatssekretär Dr. Schüler
1 Bü
Archivale
Landtagswahl 1980
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ