"Inventari und Beschreibung der Zins, Gülten, Gütern und anderen so Priorn und Konvent in der Rohrhalden zusamt der Clausen Egersheim uf Bevelch Röm. königlich Marschall eingeantwurten, auch was sy empfangen und inhaben durch Hannsen Kürzen Lautschreibern der Herrschaft Hohenberg und Gorig Prächt, Hof- und Gegenschreiber daselbst, bescheen uf Sempstag vor Reminiscere anno im 33. Jahr wie hernach volgt."
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"Inventari und Beschreibung der Zins, Gülten, Gütern und anderen so Priorn und Konvent in der Rohrhalden zusamt der Clausen Egersheim uf Bevelch Röm. königlich Marschall eingeantwurten, auch was sy empfangen und inhaben durch Hannsen Kürzen Lautschreibern der Herrschaft Hohenberg und Gorig Prächt, Hof- und Gegenschreiber daselbst, bescheen uf Sempstag vor Reminiscere anno im 33. Jahr wie hernach volgt."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 485 Bü 2, 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 485 Rohrhalden, Pauliner
Rohrhalden, Pauliner >> Akten >> Verschiedenes
8. März 1533
Enthält auch: Begleitschreiben von Graf Joachim zu Zollern, Hauptmann und den Amtleuten der Herrschaft Hohenberg, womit sie des obigen Inventar an Statthalter und Kammerräte der o.ö. Lande übersenden, Rottenburg 1533 März 17
1 Heft
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Zollern, Joachim von; Graf, -1538
Egesheim TUT; Klause
Herrschaft Hohenberg
Verschiedenes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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