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Predigten - Transkriptionen von Heinz Joachim Held (2 Mappen)
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7NL 008 Präses Heinrich Held, 7NL 008 (Präses Heinrich Held), 86
7NL 008 Präses Heinrich Held Präses Heinrich Held
Präses Heinrich Held >> Predigten und Bibelarbeiten
1948-1957
Enthält: u.a.: Matth. 21, 5: Die große Zuversicht, vermutlich Advent 1948.Matth. 5, 13-16: "Vom 'Außenordentlichen' des christlichen Lebens", o.D., Joh. 21, 1-14, o.D.; 3 Bibelarbeiten: Mk. 10, 17-31, Lk. 7, 36-50, Joh. 4, 5-30, o.D.; Mt. 11, 1-6, 12.12.1948; Joh. 6, 60-69, o.D.; Offbarung 22, die letzten Verse, Totenfest 1949; Sach. 9, 9, 26.11.1949; Mt. 21, 1-9, 27.11.1949; Joh. 1, 5, 27.11.1949; Mt. 21, 1-9, 1. Advent; Abschied von der Ev. Kirchengemeinde Essen-Rüttenscheid; Abschiedsansprache, Margarethenhöhe, 27.11.1949; Mt. 17, 1-9, 20.01.1950; 2. Tim. 2, 11-14a, Einführung von Superintendent Immanuel Pack, 05.02.1950; 1. Petr. 5, 5: Matth. 11, 16-24, Verkannte und vertane Heimsuchung, 1950; Gott widersteht den Hoffärtigen, 1950; Mt. 25, 31-40, Deutscher Evangelischer Kirchentag, Eröffnungsgottesdienst, Essen, 23.08.1950; Offb. 21, 3-4, Ansprache zur Einweihung der neuen Reformationskirche, Essen, 22.10.1950; Rundfunkandacht zum 4. Dezember 1950 für den Sender Koblenz, 04.12.1950; Evangelischer Posaunenchor Essen-Rüttenscheid, 21.11.1951; Lk. 23, 39-43, Karfreitag, 11.03.1952; Reihe von Andachten im Radio über die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine, 14.-19.09.1953; Trauerrede für Harmannus Obendiek, Fragment, herbst 1954; Korinther 3, 9-11, Reformationskirche in Essen-Rüttenscheid, übertragen vom NWDR, Reformationstag 1954; Matthäus 2, 19-23, Rundfunkpredigt im Südwestfunk, 02.01.1955; Amos 3, 6, Trauerfeier für die Toten eines Verkehrsunfalls bei einem Ausflug der Frauenhilfe Rheinhausen, 04.06.1955; Ansprache auf der Schlusskundgebung des Niederrheinischen Kirchentags, Stadion Duisburg, 10.07.1955; 1. Kor. 4, 1-2, Einführung von Günther Heidtmann als Landespressepfarrer, Johanneskirche Düsseldorf, 17.07.1955; Fürbittengottesdienst, Bonn, 18.07.1955; 1. Kor. 15, 54-58, Rundfunkpredigt, Altenberger Dom, Ostermontag 1956; Mt. 6, 24-34, Einführung von Pfarrer Julius Goebelsmann in das Amt des Superintendenten, 10.09.1956; Mt. 28, 1-10, Ostersonntag in der Christuskirche Koblenz, Rundfunkpredigt, SWF, 21.04.1957; Mt. 5, 1-10, Andacht zum Rheinischer Pfarrertag in der Luther-Notkirche, Köln-Mülheim, 08.05.1957; 7, 9-17, 28.11.1945; 1. Kor. 15, 54-58, Ostermontag, Altenberger Dom, 02.04.1956; Pfingstsonntag, Johanneskirche Düsseldorf, 09.06.1957; Joh. 3, 1-16, Trinitatissonntag, Matthäilirche Düsseldorf, 16.06.1957.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.