Protokolle der Tagungen des Politbüros der KPD, 1964: Bd. 35
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09. Sept. 1964
Enthält:
Tagung des Politbüros der KPD, 09. Sept. 1964
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom 28. Aug. und der Beratung am 02. Sept.; 2) Rede im Deutschlandsender am 11. Sept.; 3 a) Erste Vorschläge zum Besuch Chruschtschows in der Bundesrepublik; 3 b) Maßnahmen zur Arbeit mit der Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR vor der Volkskammer; 4) Vorbereitung der Arbeiterkonferenz in Leipzig; 5) Stand der Vorbereitung zum 15. Jahrestag der Gründung der DDR und weitere Maßnahmen; 6) Grußadresse zum 70. Geburtstag von Friedrich Ebert; 7) Lehrplan für den gegenwärtigen Lehrgang der Ernst-Thälmann-Schule; 8) Solidaritätsveranstaltung des Komitees der sowjetischen Kämpfer und Partisanen; 9) Teilnahme an der Konferenz "100 Jahre I. Internationale" in Moskau; 10) Teilnahme an der von den Zeitschriften "Probleme des Friedens und des Sozialismus" und "Einheit" in Berlin veranstalteten Beratung anläßlich des 100. Jahrestages der I. Internationale
Tagung des Politbüros der KPD, 09. Sept. 1964
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom 28. Aug. und der Beratung am 02. Sept.; 2) Rede im Deutschlandsender am 11. Sept.; 3 a) Erste Vorschläge zum Besuch Chruschtschows in der Bundesrepublik; 3 b) Maßnahmen zur Arbeit mit der Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR vor der Volkskammer; 4) Vorbereitung der Arbeiterkonferenz in Leipzig; 5) Stand der Vorbereitung zum 15. Jahrestag der Gründung der DDR und weitere Maßnahmen; 6) Grußadresse zum 70. Geburtstag von Friedrich Ebert; 7) Lehrplan für den gegenwärtigen Lehrgang der Ernst-Thälmann-Schule; 8) Solidaritätsveranstaltung des Komitees der sowjetischen Kämpfer und Partisanen; 9) Teilnahme an der Konferenz "100 Jahre I. Internationale" in Moskau; 10) Teilnahme an der von den Zeitschriften "Probleme des Friedens und des Sozialismus" und "Einheit" in Berlin veranstalteten Beratung anläßlich des 100. Jahrestages der I. Internationale
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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