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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1989
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1988), 1989
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit mit Friedrich Albrecht, Artur Arndt, Uwe Berger, Manfred Wekwerth, Benno Besson, Helmut Böhme, Thomas Böhme, Elfriede Brüning, Günter de Bryun, Johannes Bühler, Martin G. Butter, Günther Cwojdrak, Heinz Czechowski, Friedrich Dieckmann, Kurt Drawert, Horst Drescher, Anne Fried, Fritz Rudolf Fries, Anne Gabrisch, Peter Gehrisch, Jürgen Grambow, Michael Gratz, Ralph Grüneberger, Jürgen Habermas, Helmut Hanke, Christoph Hein, Helmut Heinze, Horst Heintze, Michael Heltau, Kerstin Hensel, Stephan Hermlin, Stefan Heym, Torsten Heyme, Eberhard Hilscher, Hans Heinz Holz, Max Walter Schulz, Erich Honecker, Siegfried Hoyer, Uwe Hübner, Gerd Irrlitz, Bernd Leistner, Werner Lindemann, Walter Markow, Thomas Martin, Hans Mayer, Steffen Mensching, Fritz Mierau, Michael Opitz, Klaus Pankow, Bert Papenfuß-Gorek, Richard Pietraß, Theo Pinkus, Martin Pohl, Lutz Rathenow, Rolf Recknagel, Regina Reichelt, Arno Reinfrank, Lionel Richard, Rolf Richter, Hilde Rubinstein, Günther Rücker, Peter Rühmkorf, Hans Kaufmann, Frank Michael Kirsch, Rainer Kirsch, Heinz Knobloch, Jurij Koch, Leo Kofler, Matthias Körner, Manfred Kossok, Leonhard Kossuth, Gisela Kraft, Heinz Kruschel, Jürgen Kuczynski, Günter Kunert, Ralf Langbacka, Wolfgang Sämann, Heinrich Scheel, Annerose Schmidt, Ernst Schumacher, Axel Schulze, Peter Schütt, Ernst Schwarz, Werner Steinberg, Armin Stolper, Rudi Strahl, Brigitte Strutzig, Nadja Schulz-Herrnstadt, Eckhard Thiele, Jochanan-Christoph Trilse-Finkelstein, Lothar Trolle, Heide Urbahn de Jauregui, Charlotte Wasser, Matthias Wegehaupt, Manfred Wolter, Christa Wolf, Eva Zeller, Hartmut Zenker;
Redaktion Sinn und Form
6 Mappen, 1009 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.