Titel: Querschnitt des Refektoriumsflügels des Theatinerklosters in München. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Querschnitt. Maßstab: 35 unbenannte Einheiten = 30 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Refektoriumsflügel des Klosters und das südlich angrenzende Haus der Baronin Simeoni mit dem zwischen beiden Gebäuden gelegenen Innenhof. Dargestelltes räuml. Thema: Nutzung des Innenhofs zwischen dem Gebäude des Klosters und dem der Baronin Simeoni (nach G. Dischinger). Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Im zugehörigen Akt findet sich kein Hinweis auf den Plan. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen kirchlicher Bauten im BayHStA. Textbd. S. 146; Nr. 347. Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
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Titel: Querschnitt des Refektoriumsflügels des Theatinerklosters in München. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Querschnitt. Maßstab: 35 unbenannte Einheiten = 30 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Refektoriumsflügel des Klosters und das südlich angrenzende Haus der Baronin Simeoni mit dem zwischen beiden Gebäuden gelegenen Innenhof. Dargestelltes räuml. Thema: Nutzung des Innenhofs zwischen dem Gebäude des Klosters und dem der Baronin Simeoni (nach G. Dischinger). Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Im zugehörigen Akt findet sich kein Hinweis auf den Plan. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen kirchlicher Bauten im BayHStA. Textbd. S. 146; Nr. 347. Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
Plansammlung 20238
Plansammlung
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[um 1697] (nach G. Dischinger) (Bestand)
43,5 x 63,0
Trägermaterial: Papier (aus zwei Teilen zusammengesetzt) auf Japanpapier aufgezogen
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Beschriftung: Funktionsbezeichnung der Räume in italienischer Sprache
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Beschriftung: Funktionsbezeichnung der Räume in italienischer Sprache
Karten und Pläne
Urheber: Antonio Spinelli OTheat (nach G. Dischinger)
Spinelli: Antonio, OTheat
München (krfr.St.), Theatinerkloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ