Der Edelknecht Hans Speth von Bach verkauft dem Edelknecht Albrecht Schuch [oder: Schütz] von Enzberg und seiner Frau Ursel Spet einen Hof zu Vimbuch (Vinckpuch) und seinen Hof zu Oberweier, genannt der Höttelerhof. Der Eintrag der Gült für den Hof in Vimbuch beträgt 16 Viertel Korngeld, der zu Oberweier 11 1/2 Viertel Korngeld. Der Kaufpreis erträgt 200 Gulden 17 1/2 Pfund Pfennige.
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Der Edelknecht Hans Speth von Bach verkauft dem Edelknecht Albrecht Schuch [oder: Schütz] von Enzberg und seiner Frau Ursel Spet einen Hof zu Vimbuch (Vinckpuch) und seinen Hof zu Oberweier, genannt der Höttelerhof. Der Eintrag der Gült für den Hof in Vimbuch beträgt 16 Viertel Korngeld, der zu Oberweier 11 1/2 Viertel Korngeld. Der Kaufpreis erträgt 200 Gulden 17 1/2 Pfund Pfennige.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier U 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> I. Urkunden >> Adel Schloss Neuweier
1396 Dezember 1 (Feria sexta proxima post Andreae Apostoli)
4 Blatt
Urkunden
Siegler: Aussteller; Reinhard von Windeck, Ritter; Götz Kolb von Staufenberg, Edelknecht
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Vermerke: Beglaubigte Abschrift 1740
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Vermerke: Beglaubigte Abschrift 1740
Oberweier : Bühl RA
Vimbuch : Bühl RA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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