Allgemeine Dokumentation
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 50
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Dez. 1905 - Nov. 1906
Enthält u.a.: Protokolle der Hauptversammlungen und Vorstandssitzungen.- Schillerfeier 1906.- Gedenktafel am Göschenhaus in Hohnstädt bei Grimma.- Plakat zur Schillerfeier 1906 (gefaltet).- Ankündigung und Programm zur Schillerfeier 1906, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 536, 8.11.1906 und in "Leipziger Neueste Nachrichten", Nr. 308, 7.11.1906, Nr. 311, 10.11.1906.- Bericht über die Schillerfeier 1906, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 538, 10.11.1906.- Noten zum Musikstück "Der Geiger zu Gmünd".- Ankündigung der Hauptversammlung 1905, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 629, 11.12.1905.- Vermögensstand der Schillerhauskasse im Jahr 1905.- Einnahmen und Ausgaben des Schillerhauses, 1905.- Instandsetzung des Schillerhauses.- Unterstützungsgelder an die Zentrale für private Fürsorge.- Neuwahl des Vorstandes.- Dankschreiben des Leipziger Männerchores für gestiftete Noten, 10.1.1906.- Schreiben des Leipziger Centraltheaters zu Raumvermietungen.- Schreiben des Leipziger Palmengartens zu Raumvermietungen.- Schreiben des Konzert- und Gesellschaftshauses Bonorand zu Raumvermietungen.- Bericht über die Schillerfeier und die Einweihung einer Gedenktafel in Hohnstädt im Jahr 1906.- Fünf Eintrittskarten verschiedener Platzkategorien zur Schillerfeier 1906.- Gesangstext zu der Musik "Der Geiger zu Gmünd".
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit eingeklebten Schriftstücken, mit innliegendem Umschlag, Umschlag loses Blatt
Akten
Angaben zur Foliierung unklar (Beginn mit 58), auch lose Schriftstücke weisen Angaben zur Foliierung auf, Foliierung ungültig
Bloem, Walter
Broda, Gustav
Fiedler, Philipp
Hahn, Alban von
Helm, Ehregott
Henzen, Wilhelm
Leiner, Georg
Leiner, Oskar
Möller, Adolf
Pilz, Carl
Reinecke, Carl
Schwerdfeger, Otto
Schreck, Gustav
Wendler, Felix
Wohlgemuth, Gustav
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ