Fürstlich Münsterisches Lehen Benninghove im Kirchspiel S. Lamberti vor Coesfeld
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W 151, 20
W 151 Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Akten
Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Akten >> 7. Boichorst
1599-1729
Enthaeltvermerke: Enthält: 1599 September 26, Mutschein für Witfeld, 1601 Januar 9, Mutschein für Witfeld, 1603 September 11, Mutschein für Witfeld, 1605 November 28, Mutschein für Witfeld, 1651 Oktober 2, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 1679 Juli 31, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 1681 August 13, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 1684 Juni 23, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 1689 Mai 27, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 1690 Oktober 21, Mutschein für Schröder geb. Witfeld, 17. Jh., Designatio pertinentiarum, 18. Jh., Designatio pertinentiarum, 1707 September 23, Mutschein für Boichorst geb. Schröder, 1710 März 18, Supplik der Schröder, verwitwete Boichorst, 1719 Dezember 19, Mutschein für Schröder, verwitwete Boichorst, 1720 Juni 25, Mutschein für Schröder, verwitwete Boichorst, 1729, Designatio pertinentiarum
17 Schriftstücke
Sachakte
Zgg. 23/ 1962
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
- 4.5.4. Sammlung Westfälische Familien (Tektonik)
- Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) / Akten (Bestand)
- 7. Boichorst (Gliederung)