Aron Kronenberg und Familie (Kopien)
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Na 025 - 026
Na 025 Dr. Emil Kronenberg
Dr. Emil Kronenberg >> 5. Biografisches
1829 - 1954
Enthält: Darstellung der verwandschaftlichen Zusammenhänge von Fritz Assenheimer; Aron Kronenberg (Störmede 1829-1909 Solingen): - Schulzeugnisse: Vereinsschule in Münster 1845/46; Reifezeugnis mit kurzem Lebenslauf (Sohn des verstorbenen Kaufmanns, Prüfung als Elementarlehrer, bis 15.9.1856 Leher der isr. Elementarschule zu Soest, private Vorbereitung auf die Reifeprüfung) Soest 28.3.1857; - Zeugnisse der Universität Bonn 1859 und 1860; Immatrikulationsurkunde an der Universität Berlin Oktober 1860; Med. Doctor-Diplom Dezember 1860; - Verleihung der Kriegs-Denkmünze in Anerkennung der Leistungen bei der Pflege Verwundeter und Kranker 1870-1871, 20.7.1874; - Verein israelistischer Elementarlehrer für Westf .u.d. Rheinprovinz ernennt A.K. zum Ehrenmitglied der Unterstützungskasse des Vereins 6.6.1881 (im Vereinsvorstand u.a. A. Treu, Münster); - A.K wird die zum 100. Geburtstag Kaiser. Wilhelms I gestiftete Erinnerungsmedaille aus erbeuteter Kanonenbronce verliehen 28.5.1898; - Verleihung des Titels Sanitärrat, 30.6.1900 Familienbriefe - Abraham Treu und Schwester Henriette an (Aron) Kronenberg 15.9.1861; - Aron und Amalie K. an E.K., 1892, Traben 1899; - Onkel Abraham und Henriette, Münster, an Adele 1892; - Tante Henriette an E.K., 30.1.1893; - Abraham Treu an E.K. aus Münster 1893, aus Essen 1903; - Liesette an ihren Bruder (auch hebr. Buchstaben); - Bella an ihre Schwester Malchen; - Berta an ? mit Gruß von Alfred (Kind); - Onkel A. Steinweg an Adele, Rheda 1892; - Todesanzeige Henriette Treu geb. Leffmann, 84.j. am 22.4.1923; - Lebrecht und Onkel Altes Testament an E.K.; - Johanna (=Henne) an Emil mit Gruß vom Papa, Höhscheid 1892 (mehrere Briefe); - Dele aus Immenhausen an Berta über Verlobung von Emil K. mit Adele Becker, 3.10.1892; - Johanna und ihre Mutter aus Höhscheid an Dele vom 21.2.1893 und 3.11.1896; - Johanna an Beta aus Höhscheid, 1852; - Adele an Emil aus Immenhausen, 1892 und 1893; - Adele Blumenthal an E.K. aus Hemelingen vom 22.3.1898, 21.9.99 und 22.8.1916 - Onkel Treu an Emil K. aus Essen, 13.12.1900; - Johanna aus Bremen an E.K., 31.1.1910; - Adele Blumenthal an ihre Tochter Irma mit Grüßen von den Kindern Greta, Ernst, Adolf und Hans, Hemelingen, 18.10.1912; - Tante Henne aus Viersen an Irmenkind, 4.8.1924; - Henne an Irma aus Solingen mit Grüßen von Emil und Dele 23.10.1934; - Emil Kronenberg :Brief "Zum Abschied", 29.12.1930; - Trauerrede eines Logenbruders auf E.K., 1954; - Gedicht: Mein Glaube
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ