7. Ratssitzung vom 24.03.1977
Vollständigen Titel anzeigen
V/2884
V/0093
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1977
Enthält: - Einladung. - Protokoll. - Beschlussprotokoll. - Vorlage und Beschluss Nr.46: Kaderveränderungen im Bereich der PGH. - Vorlage und Beschluss Nr.47: Intensivierungskonzeption des Rates des Kreises zur Lösung der Aufgaben in der Tierproduktion 1977,Information über das Ergebnis der Viehzählung per 20.02.1977. - Erfüllungsmeldungen. - Vorlage und Beschluss Nr.48: Maßnahmen des Rates des Kreises zur politisch-ideologischen Vorbereitung und Durchführung der Futterernte 1977. - Vorlage und Beschluss Nr.49: Territoriale Rationalisierung . - Erfüllungsmeldungen. - Vorlage und Beschluss Nr.50: Einschätzung über die am 25. und 26. Januar durchgeführten Erfahrungsaustausch mit den Abgeordneten des Kreistages Grevesmühlen. - Erfüllungsmeldungen. - Vorlage und Beschluss Nr.51: Informationsbericht über die Gewährung zusätzlicher Vergünstigungen gemäß §8,Absätze 7 und 8 der VO über die Förderung des Baues von Eigenheimen vom 24.11.1971. - Vorlage und Beschluss Nr.52: Steuerliche Vergünstigungen für Produktionsgenossenschaften des Handwerks und private Handwerksbetriebe des Kreises Grevesmühlen. - Erfüllungsmeldungen. - Vorlage und Beschluss Nr.53: Durchführung des Kinderferienlagers des Rates des Kreises im Jahr 1977. - Beschluss des Politbüros des Ministerrates, des Bundesvorstandes des FDGB und des Zentralrates der FDJ vom 07.12.1976, für ein hohes Niveau bei der Durchführung der Beschlüsse des IX.Parteitages der SED auf dem Gebiet der Berufsausbildung.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
2,00 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:27 MEZ