II. Besondere Bürgerrechtsverhältnisse durch a) Verehelichung wttbg. Staatsangehöriger im Ausland (bzw. nichtwttbg. Gebiet). b) Niederlassung wttbg. Staatsangehöriger auf außerwttbg. Gebiet unter Vorbehalt des wttbg. Staatsbürgerrechts. Gemeinden: 10. Hohengehren 1830 - 1869 11. Miedelsbach 1869 12. Oberberken 1846 13. Oberurbach 1848 14. Rohrbronn 1852 15. Schnait 1835 - 1856 16. Steinenberg 1817 - 1859 17. Unterurbach 1836 - 1857 18. Vorderweißbuch 1834 - 1869 19. Weiler 1857 - 1861 20. Winterbach 1825 - 1861
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II. Besondere Bürgerrechtsverhältnisse durch a) Verehelichung wttbg. Staatsangehöriger im Ausland (bzw. nichtwttbg. Gebiet). b) Niederlassung wttbg. Staatsangehöriger auf außerwttbg. Gebiet unter Vorbehalt des wttbg. Staatsbürgerrechts. Gemeinden: 10. Hohengehren 1830 - 1869 11. Miedelsbach 1869 12. Oberberken 1846 13. Oberurbach 1848 14. Rohrbronn 1852 15. Schnait 1835 - 1856 16. Steinenberg 1817 - 1859 17. Unterurbach 1836 - 1857 18. Vorderweißbuch 1834 - 1869 19. Weiler 1857 - 1861 20. Winterbach 1825 - 1861
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 199 I Bü 64
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 199 I Oberamt Schorndorf
Oberamt Schorndorf >> IX. Staatsbürgerrecht >> 1.Bürgerrechtsverhältnisse
1817-1869
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ