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Aufnahme in die akademische Schule für musikalische Komposition
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.01. Immatrikulation, freier Unterricht
1865 - 1874
Enthält: Gesuche zur Aufnahme in die Schule für musikalische Komposition folgender Personen, teils mit Lebensläufen und Prüfungsaufgaben und- ergebnissen, eingesandte Kompositionen: Oscar Pasch (Bl. 5), Emil Olbrich (Bl. 6, 20), Julius Rußland (Bl. 7), Constanz Berneker (Bl. 8-13), Carl Laber (Bl. 14-19), Adalbert Spiller (Bl. 22-26, 46, 48), Max Freudenberg (Bl. 27f.), Eduard Salomon (Bl. 29-33), P. Haßenstein (Bl. 35), C.R. Hennig (Bl. 36f.), H. Milay (Bl. 38-40), Albert Schmidt (Bl. 42f., 47f., 69, 71f.), Alois Lanz (Bl. 44, 47f.), Otto Fauter (Bl. 45, 48), Friedrich Aug. Andrich (Bl. 47f.), Gustav Hollaender (Bl. 49-55, 93f., 115), Gustav Jacobsthal (Bl. 56f.), C. Ahlwarth (Bl. 58f.), Otto Arndt (Bl. 60f.), Gustav Gäbler (Bl. 63f.), Carl Eichhorn (Bl. 65f.), Emil Schröter (Bl. 67f.), R. Kruckow, u.a. Abgangszeugnis (Bl. 70, 138f.), Ferdinand Hummel (Bl. 73-75), Martin Roeder (Bl. 73f., 76f.), Julius Spengel (Bl. 73f., 78-80), Robert Kratz (Bl. 74, 81f., 115), Johannes Schulze (Bl. 74, 83-87), C. Herms (Bl. 89f., 115), Hermann Müller (Bl. 91, 115), Felix Schmidt (Bl. 95-97), Richard Hagemeister (Bl. 98), Georg Henschel (Bl. 99, 115), Gustav Miekley (Bl. 100-102, 120f.), Hermann Heydrich (Bl. 103-105), Franz Neumann (Bl. 106f., 115), W. Wegener (Bl. 108f.), Ludwig Hirschberg (Bl. 110-112, 119, 125, 127f., 158), Fritz Burckhardt (Bl. 113f.), Hermann Hahn (Bl. 122-124), August Ablasser (Bl. 126f., 134, 158), Philipp Roth (Bl. 132, 135), Samuel Herzog (Bl. 136f.), Arnold Krug (Bl. 140-142), Paul Klenz (Bl. 146f.), Willibald Richter (Bl. 148-153). Enth. u.a.: Entwurf eines Statuts der Abteilung für ausübende Tonkunst in der königlichen Hochschule für Musik (Bl. 160-169).
170 Bl. Microfilm/-fiche: 0562
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 19 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.