Baubewilligungen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-II A 203
II Nr.200
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-II Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan)
Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan) >> II.2. Bau- und Feuerpolizei >> II.2.1. Bauwesen
1887-1894
Darin: Plan des Wilhelm Kress zum Bau eines Magazins neben seinem Wohnhaus im Saugrabenweg, Plan für ein Waschhaus mit Holzremise für die fürstliche Standesherrschaft in der Schloßgasse, Plan des Bäckers Friedrich Weingärtner zu Herstellung eines Verbindungsganges zwischen seinen beiden Wohnhäusern in der Rittergasse, Plan des Wilhelm Kressmann zum Bau einer Holzremise an der Mainstraße, Plan des Andreas Schörger zur Anhebung des hinteren Dachteils seines Wohnhauses in der Kapellengasse, Plan des M(ichael) Hotz zum Bau eines neuen Eiskellers an der Eicheler Landstraße, Plan des Wilhelm Kress zum Bau eines Herd-und Eisenmagazins auf seinem Grundstück am Saugrabenweg, Plan des Schuhmachermeisters Michael Dosch zur Veränderung der Fensterfront an seinem Haus in der Spitalstraße, Plan des Hugo Kuhn zur Veränderung der Fensterfront an dem von ihm gekauften Becker'schen Haus in der oberen Eichelgasse, Plan des Michael Hotz zur Veränderung des Eingangs an seinem Brauhaus in der Rathausgasse, Plan des Conrad Götzelmann zur Fassadenveränderung an seinem Haus in der Brückengasse, Plan zum Bau einer Meisterwohnung auf dem Grundstück der Gasfabrik Wertheim an der Eicheler Landstraße
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Wertheim (Tektonik)
- Akten der Stadtverwaltung Wertheim (einschl. Einrichtungen und Betriebe) (Tektonik)
- Städtische Akten I-III (Tektonik)
- Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan) (Bestand)
- II.2. Bau- und Feuerpolizei (Gliederung)
- II.2.1. Bauwesen (Gliederung)