A 1: Ludwig von Sennen, Kanzler und Kastner in Landsberg. A 2: Wolff von Freyberg zu Mickhausen. S 1: A 1. S 2: A 2. S 3: Conrat Vogt. S 4: Hanns [Marschalk] von Bappenhaim zu Biberbach (Markt Biberbach, LK Augsburg), Reichsmarschall Pfleger in Guntzburg (Günzburg, GKSt., LK Günzburg). Ludwig von Sennen, bayer. Kanzler und Kastner in Lanndsperg (Landsberg a. Lech, GKSt., LK Landsberg a. Lech), und Wolff von Freyberg zu Mickhawsen (Gde. Mickhausen, LK Augsburg) schlichten den Streit zwischen Conrat Vogt und dessen Geschwistern einerseits und Hanns von Bappenhaim zu Biberbach andererseits um Güter und Einnahmen aus dem Erbe der gest. Margreth Bayersdorfferin, der Witwe des Jerg Marschalck, des Bruders des Hanns Marschalck [von Pappenheim], durch einen Vergleich: Conrat Vogt erhält die Güter gegen Zahlung von 600 fl rh an den Reichsmarschall.
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A 1: Ludwig von Sennen, Kanzler und Kastner in Landsberg. A 2: Wolff von Freyberg zu Mickhausen. S 1: A 1. S 2: A 2. S 3: Conrat Vogt. S 4: Hanns [Marschalk] von Bappenhaim zu Biberbach (Markt Biberbach, LK Augsburg), Reichsmarschall Pfleger in Guntzburg (Günzburg, GKSt., LK Günzburg). Ludwig von Sennen, bayer. Kanzler und Kastner in Lanndsperg (Landsberg a. Lech, GKSt., LK Landsberg a. Lech), und Wolff von Freyberg zu Mickhawsen (Gde. Mickhausen, LK Augsburg) schlichten den Streit zwischen Conrat Vogt und dessen Geschwistern einerseits und Hanns von Bappenhaim zu Biberbach andererseits um Güter und Einnahmen aus dem Erbe der gest. Margreth Bayersdorfferin, der Witwe des Jerg Marschalck, des Bruders des Hanns Marschalck [von Pappenheim], durch einen Vergleich: Conrat Vogt erhält die Güter gegen Zahlung von 600 fl rh an den Reichsmarschall.
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1513/Jul/18
AA II/2,ad 96
BayHStA, GU Hirschberg 362
BayHStA, HU Eichstätt (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Vergleich über Erbschaft
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1513 Juli 18
Urkunden
ger
Vermerke: Privatvertragsbrieff
Unternummer: Jul/18
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit vier anhängenden S
Unternummer: Jul/18
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit vier anhängenden S
Sennen, Ludwig von, Kanzler und Kastner in Landsberg (1513)
Freyberg zu Mickhausen, Wolfgang von (1513)
Vogt, Konrad (1513)
Marschalk von Pappenheim zu Biberbach, Hans, Reichserbmarschall (1513)
Bayersdorfer, Margarethe, Witwe (gest., 1513)
Landsberg a. Lech (GKSt., LK Landsberg a. Lech)
Mickhausen (Gde. Mickhausen, LK Augsburg)
Biberbach (Markt Biberbach, LK Augsburg)
Günzburg (GKSt., LK Günzburg)
Vergleich
Erbschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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