Titel: Plan über die im Conrads-hof ligend und zu den löblichen Klostere Schäftlarn gehörig grundzinsbahren Feldgründen in den churfürstlichen Landgericht Dachau. Art: Grundriss. Maßstab: Skala von 1500 bayerischen Schuhen = 15 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Die in dem sogenannten Konradshof (heute München) nach Schäftlarn grundzinspflichtigen Äcker. Dargestelltes räuml. Thema: Die Schäftlarner Ansprüche auf den Grundzins in dem Münchner Flurstück Konradshof. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Das am 15. April 1782 aufgehobene Münchner Riedlerkloster war mit seinen im sogenannten Konradshof gelegenen Äckern (Nr. 31, 53, 57 und 69) zum Kloster Schäftlarn grundzinspflichtig. Dieses wandte sich im Jahre 1791 an die kurfürstliche Güteradministration und bat um Übersendung der seit 1782 nicht mehr gezahlten Grundstift in Höche von 27 Gulden, 40 Kreuzern und 2 Hellern für 17 9/16 Juchert Acker. Historisches Territorium: Gericht Dachau. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
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Titel: Plan über die im Conrads-hof ligend und zu den löblichen Klostere Schäftlarn gehörig grundzinsbahren Feldgründen in den churfürstlichen Landgericht Dachau. Art: Grundriss. Maßstab: Skala von 1500 bayerischen Schuhen = 15 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Die in dem sogenannten Konradshof (heute München) nach Schäftlarn grundzinspflichtigen Äcker. Dargestelltes räuml. Thema: Die Schäftlarner Ansprüche auf den Grundzins in dem Münchner Flurstück Konradshof. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Das am 15. April 1782 aufgehobene Münchner Riedlerkloster war mit seinen im sogenannten Konradshof gelegenen Äckern (Nr. 31, 53, 57 und 69) zum Kloster Schäftlarn grundzinspflichtig. Dieses wandte sich im Jahre 1791 an die kurfürstliche Güteradministration und bat um Übersendung der seit 1782 nicht mehr gezahlten Grundstift in Höche von 27 Gulden, 40 Kreuzern und 2 Hellern für 17 9/16 Juchert Acker. Historisches Territorium: Gericht Dachau. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
Plansammlung 21258
Plansammlung
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1778
61,5 x 78,4
Trägermaterial: Papier
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Beschriftung: Numerierung und Besitzernennung der einzelnen Grundstücke im Uhrzeigersinn, ausführlicher Plantitel und aufwendig gestaltete Windrose
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Beschriftung: Numerierung und Besitzernennung der einzelnen Grundstücke im Uhrzeigersinn, ausführlicher Plantitel und aufwendig gestaltete Windrose
Karten und Pläne
Urheber: Michael Riedl, Hofkammer-Rat, Ingenieur und Land-Geometer
Riedl: Michael, Hofkammer- und Wasserbaurat
Konradshof (Ackerland auf südlichem Teil des Oberwiesenfeldes, krfr.St. München)
Schäftlarn (Lkr. München), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ