Referat für Sozial- und Gesundheitsverwaltung
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C 85/II Nr. 107
C 85/II Bürgermeisteramt/Akten
Bürgermeisteramt/Akten
1974 - 1975
Enthält u.a.:Sachstandsbericht der Obdachlosenhilfe, Arbeitskreis Resozialisierung, Errichtung eines Resozialisierungszentrums am Mühlweg, Bürgerinitiative Nürnberg-Schniegling und nächste Angrenzer gegen die Errichtung eines Resozialisierungszentrums, Leere Wohnungen im Heilig-Geist-Spital (NZ vom 26.9.1975), Finanzierung der Altenheimmodernisierung, Bericht der ehemaligen Leiterin über das Kinderkurheim Pfeifferhütte (darin 12 Fotos), Verringerung der Kapazität auswärtiger Kindererholungsheime, Rechnungsprüfung der Kindererholungsheime Berghof und Hoheneck, Angebot der Fam. Gert Adler zur Sanierung des Loni-Übler-Heims, Erste Hausbesetzung in Nürnberg (AZ vom 5.4.1974, betr. Loni-Übler-Heim)
Umfang/Beschreibung: ca. 170 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Adler, Gert
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Referat für Sozial- und Gesundheitsverwaltung
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Referat für Sozial- und Gesundheitsverwaltung
Berghof
Hoheneck
Schniegling
Referat für Sozial- und Gesundheitsverwaltung
Obdachlosenhilfe
Arbeitskreis Resozialisierung
Resozialisierungszentrum Schniegling
Bürgerinitiative Nürnberg-Schniegling
Heilig Geist-Spital
Altenheimmodernisierung
Kinderkurheim Pfeifferhütte
Kindererholungsheim Berghof
Kindererholungsheim Hoheneck
Loni-Übler-Heim
Hausbesetzung (Loni-Übler-Heim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ