Umstrukturierungen und weitere Angelegenheiten
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II. Abt., Rep. 66, Nr. 4228
II/1A IB System 0.1
II. Abt., Rep. 66 Generalverwaltung: Institutsbetreuung
Generalverwaltung: Institutsbetreuung >> II. Angelegenheiten der Max-Planck-Institute und Forschungsstellen/Projektgruppen >> N-Z >> MPI für Systemphysiologie >> Allgemein
1969-1979
Enthält: Aktegeschichte.- Inhaltsverzeichnis.- Forschungsgesellschaft Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz (1979).- Zusammenlegung der Institutsverwaltungen (1969-1977).- Berufung Schmid-Schönbein (1978-1979).- Restgruppe Arbeitsphysiologie (1970-1974).- Meisterlehrgang: Karl-Heinz Oehmke (1973).- Antrag Prof. Lübbers: "Finanzielle Unterstützung des Projekts Entwicklung diagnostischer Mittel zur Überwachung der Sauerstoffversorgung des Patienten (1975-1976).
Enthält u.a.: Neue Satzung anlässlich der Aufnahme der Bundesrepublik als Mitglied (Juni/Juli 1979).- Geschichtlicher Abriß des Instituts (1979).- Fragen und Antworten zur Wahlordung der biologisch-medizinischen Sektion (1979).- Notizen für den Präsidenten zu einer Zusammenkunft mit dem Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Johannes Rau am 19. Juni 1973, Düsseldorf betr. Übernahme von Personal des Instituts durch das Landesamt für Forschung.- Bestätigung der Umbennenung zu "Systemphysiologie" (1973).- Gezeichnete Vereinbarungen zur Zusammenlegung der Institute für Arbeitsphysiologie u. Ernährungsphysiologie (1.10.1972).- Einladungen zur Mitgliedschaft beim Kuratorium (1979).- Baumaßnahmen (1978).- Notizen zu Gesprächen mit Lübbers betr. Übergang einiger Mitarbeiter in die Universität Dortmund (1971 f.).- Bewilligung von Mitteln für Oehmke, gez. Pfuhl (1973).-
Betriebsvereinbarungen zw. dem Direktor u. dem Betriebsrat (1977).- Freistellung des Gesamtvertrauenmannes der Schwerbehinderten (1976).- Schwickardis Antrag auf Schlichtungsverfahren gegen Lübbers (1975).
Enthält u.a.: Neue Satzung anlässlich der Aufnahme der Bundesrepublik als Mitglied (Juni/Juli 1979).- Geschichtlicher Abriß des Instituts (1979).- Fragen und Antworten zur Wahlordung der biologisch-medizinischen Sektion (1979).- Notizen für den Präsidenten zu einer Zusammenkunft mit dem Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Johannes Rau am 19. Juni 1973, Düsseldorf betr. Übernahme von Personal des Instituts durch das Landesamt für Forschung.- Bestätigung der Umbennenung zu "Systemphysiologie" (1973).- Gezeichnete Vereinbarungen zur Zusammenlegung der Institute für Arbeitsphysiologie u. Ernährungsphysiologie (1.10.1972).- Einladungen zur Mitgliedschaft beim Kuratorium (1979).- Baumaßnahmen (1978).- Notizen zu Gesprächen mit Lübbers betr. Übergang einiger Mitarbeiter in die Universität Dortmund (1971 f.).- Bewilligung von Mitteln für Oehmke, gez. Pfuhl (1973).-
Betriebsvereinbarungen zw. dem Direktor u. dem Betriebsrat (1977).- Freistellung des Gesamtvertrauenmannes der Schwerbehinderten (1976).- Schwickardis Antrag auf Schlichtungsverfahren gegen Lübbers (1975).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 66 Generalverwaltung: Institutsbetreuung (Bestand)
- II. Angelegenheiten der Max-Planck-Institute und Forschungsstellen/Projektgruppen (Gliederung)
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- MPI für Systemphysiologie (Gliederung)
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