Graf Ulrich von Württemberg überträgt seiner Gemahlin Margarethe alle seine Ansprüche an König Renatus von Sizilien (René I. von Anjou) in Gegenwart des Grafen Kraft (V.) von Hohenlohe und Ziegenhain, Spitalgroßmeisters und des Johann Fünfer, Sekretärs, und Ulrich Eckhart, Generaleinnehmers
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {G 24 Bü 7 = A 602 Nr 253}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {G 24} Gräfin Margarethe (1410-1479)
Gräfin Margarethe (1410-1479) >> Unterlagen >> Unterlagen zu Gräfin Margarethe
1464-1466
Urkunden
Schaden: beschädigt
Vermerke: daran Transfix mit Beglaubigung der Notariatszeichen durch Graf Ulrich von 11.08.1466; Original mit aufgedrücktem Siegel des Ausstellers
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatszeichen des Nikolaus von Wyle, sacri Lateranensis palatii anleque imperalis comes und Protonotar der Stadt (urbs) Esslingen und des Lorenz Rüttel, Protonotar der Stadt (oppidum) Stuttgart
Vermerke: daran Transfix mit Beglaubigung der Notariatszeichen durch Graf Ulrich von 11.08.1466; Original mit aufgedrücktem Siegel des Ausstellers
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatszeichen des Nikolaus von Wyle, sacri Lateranensis palatii anleque imperalis comes und Protonotar der Stadt (urbs) Esslingen und des Lorenz Rüttel, Protonotar der Stadt (oppidum) Stuttgart
Eckhart, Ulrich
Rüttel, Lorenz; Notar, ca. 15. Jh.
Esslingen am Neckar ES
Stuttgart S
Unterlagen zu Gräfin Margarethe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- (Konrad) bis Gräfin Helene von Hohenlohe (Tektonik)
- Gräfin Margarethe (1410-1479) (Bestand)
- Unterlagen (Gliederung)
- Unterlagen zu Gräfin Margarethe (Archivale)