Lehenbrief, womit König Wilhelm von Württemberg das ehemals dem Stift Comburg gehörig gewesene, durch Staatsvertrag vom 18. Mai 1818 aber an die Krone Württemberg übergegangene Rittergut Michelbach a./L. mit dem Stand an Grundbesitzungen, Nutzungen, Renten und Rechten, wie sich solcher durch die Veräußerungen vom Jahr 1810 und durch die Wiedererwerbungen vom Jahr 1822 ergab, dem Fürsten Johann Adolph zu Schwarzenberg durch den königlichen Obertribunal-Prokurator Carl Ludwig Hopfengaertner neuerdings als Mannlehen verliehen hat.
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Lehenbrief, womit König Wilhelm von Württemberg das ehemals dem Stift Comburg gehörig gewesene, durch Staatsvertrag vom 18. Mai 1818 aber an die Krone Württemberg übergegangene Rittergut Michelbach a./L. mit dem Stand an Grundbesitzungen, Nutzungen, Renten und Rechten, wie sich solcher durch die Veräußerungen vom Jahr 1810 und durch die Wiedererwerbungen vom Jahr 1822 ergab, dem Fürsten Johann Adolph zu Schwarzenberg durch den königlichen Obertribunal-Prokurator Carl Ludwig Hopfengaertner neuerdings als Mannlehen verliehen hat.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 3099
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> C. Urkunden aus der Gemeinsamen Registratur >> C.3. Lehensachen
1837 Oktober 26
Ausfertigung (Band, roter mit Lack überzogener Einband, 6 Bl., mit am Ende aufgedrücktem Siegel unter Golddecke), ca. 34x22 cm.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Reg. III.2 Michelbach
Ausstellungsort: Stuttgart
Ausstellungsort: Stuttgart
Schwarzenberg, Johann Adolph II. Fürst zu (geb. 1799, gest. 1888)
Hopfengärtner, Karl Ludwig
Stuttgart (Baden-Württemberg), Ausstellungsort
Comburg (Groß-Comburg, Gde. Schwäbisch Hall, Lkr. Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg), Kloster
Michelbach a.d. Lücke (Gde. Wallhausen, Lkr. Schwäbisch Hall, Baden-Würtemberg), Rittergut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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