Schloss Rheda, Haus Bosfeld, Haus Möhler
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C 01/04, 0053
RB 081
vorl. nr.: 53
C 01/04 Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki
Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki >> Höfe, Güter, Schlösser, Adel
darin: Darin: Fotos Nr. 597 Jagdschloss "Haus Bosfeld"(12 Ansichten aus verschiedenen Perspektiven) Nr. 598 Schloss Rheda, Blick in den Schlosspark (1934) Nr. 599 Schloss Rheda, Blick auf den Turm (2 Ansichten) Nr. 600 Schloss Rheda, Blick vom Steinweg auf das Schloss (2 Ansichten) Nr. 601 Schloss Rheda, Blick vom Steinweg auf die Schlossmühle Nr. 602 Schloss Rheda, alte Traditionsfahne Nr. 603 Schloss Rheda, Steinarbeit in der Schlosskapelle (1968) Nr. 604 Kloster Clarholz, Probsteigebäude an der Kirche, Eingangsportal (2 Ansichten) Nr. 605 Schloss Rheda, "Warnungstafel" im Torhaus zum Schlossbereich Nr. 606 Jagdschloss "Haus Bosfeld", Vorderansicht (1930) Nr. 607 Jagdschloss "Haus Bosfeld", Eingang in den Schlosspark mit Blick auf das Schloss Nr. 608 Jagdschloss "Haus Bosfeld", Seitenansicht (1929) Nr. 609 Jagdschloss "Haus Bosfeld", Dorfstraße Rheda-Möhler mit Blick auf das Schloss Nr. 610 Haus Möhler, Vorderansicht (Zeichnung aus dem Jahre 1929) Nr. 611 Haus Möhler, Vorder-/ Seitenansicht (1965)
enthält: Enthält Aufsätze über Schloss Rheda: Die gräfliche Regierung zu Rheda Die Rentmeister Die Drosten zu Rheda Die Richter und Gografen der Stadt- und Herrschaft Rheda Die gräflichen Regierungsräte Die Schlosskapelle Manuskript eines Vortrages über Schloss Rheda von Leo Zellner Die Geschichte des Hauses Bosfeld
enthält: Enthält Aufsätze über Schloss Rheda: Die gräfliche Regierung zu Rheda Die Rentmeister Die Drosten zu Rheda Die Richter und Gografen der Stadt- und Herrschaft Rheda Die gräflichen Regierungsräte Die Schlosskapelle Manuskript eines Vortrages über Schloss Rheda von Leo Zellner Die Geschichte des Hauses Bosfeld
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ