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Feierlichkeiten des preußischen Hofes
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS HS 1-80 T 7 R 53,97/11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS HS 1-80 T 7 Hausarchiv Hohenzollern-Sigmaringen: Neuer Zuwachs (vorläufige Version)
Hausarchiv Hohenzollern-Sigmaringen: Neuer Zuwachs (vorläufige Version) >> Fürstliches Haus >> Feierlichkeiten an fremden Höfen
1840-1909
Enthält u.a.: Anordnungen, Programme, Placements anlässlich
- des Todes von König Friedrich Wilhelm III., 1840
- der Krönungsfeier von König Friedrich Wilhelm IV. und Königin Elisabeth, 1840
- der kirchlichen Feier des Krönungs- und Ordensfestes, 1856
- der Feier des Geburtstagsfestes von Prizessin Carl [Marie] von Preußen, 1856
- des Einzugs von König Wilhelm I. und Königin Augusta in Königsberg, 1861
- der Einholungsfeierlichkeiten bei der Rückkehr von König Wilhelm I. und Königin Augusta nach der am 18. Oktober 1861 erfolgten Krönung in Königsberg in die Haupt- und Residenzstadt Berlin, 1861
- des Maskenfestes im kronprinzlichen Palais zu Berlin, 1875
- eines Familiendiners, 1875- der Hochzeitsfeierlichkeiten von Prinzessin Charlotte von Preußen mit dem Erbprinzen Bernhard von Sachsen-Meinigen (?), 1878
- einer Soirée, 1878
- musikalischer Veranstaltungen, 1879
- der feierliche Beisetzung des Prinzen [Waldemar] Joachim von Preußen, 1879
- der Dombaufeierlichkeiten zu Köln, 1880
- der Hochzeit der Prinzen Wilhelm mit der Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein, 1881
- von Soirées, 1882
- der Beisetzung des Prinzen Friedrich Carl Alexander von Preußen, 1883
- der silbernen Hochzeit der Kronprinzenpaares Fiedrich Wilhelm und Victoria, 1883
- Anwesenheit des Kaiserpaares in Düsseldorf, 1884
- einer Soirée, 1885
- eines Familiendiners, 1885
- des 25jährigen Regierungsjubiläums von König Wilhelm I., 1886
- der feierlichen Beisetzung von Kaiser Wilhelm I., 1888
- der feierlichen Beisetzung von Kaiser Friedrich III., 1888
- einer Matinée, 1889
- der Oper "Oberon, König der Elfen", 1890
- der feierlichen Beisetzung der Kaiserin Augusta, 1890
- der Hochzeit von Prinzessin Viktoria von Preußen mit Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe, 1890
- der Reise Kaiser Wilhelm II. nach Hannover und Springe, 1891, 1892, 1894
- der Hochzeit von Prinzessin Margarethe von Preußen mit Prinz Friedrich Karl von Hessen, 1893
- der Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals, 1895
- der Einweihung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin, 1895
- der Feier zum 100jährigen Geburtstag des verstorbenen Kaisers Wilhelm I., 1897
- der Großjährigkeitserklärung und Eidesleistung des Kronprinzen Wilhelm des Deutschen Reichs und von Preußen, 1900
- des Empfangs des Kaisers Franz Joseph von Österreich in Berlin, 1900
- der feierlichen Einsegnung der Prinzessin Marie Luise Anna von Preußen, 1901
- der feierlichen Beisetzung der Kaiserin Victoria, 1901
- der Vermählung des Kronprinzen Wilhelm mit Herzogin Cäcilie von Mecklenburg, 1905
- des Geburtstagsfestes von Kaiser Wilhelm II., 1909
- eines Balles, 1909
- der Versammlung der kapitelfähigen Ritter des Ordens vom Schwarzen Adler, 1880, 1891, 1905
Enthält auch: Reglement über das Verhalten der Civil-Behörden bei Reisen Seiner Majestät des Königs und anderer Fürstlicher Personen innerhalb Preußens, 1870
Berlin B
Berlin B; Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Berlin B; Kronprinzenpalais
Deutsches Reich
Düsseldorf D
Köln K; Dom
Königsberg, Ostpreußen [RUS]
Preußen; Königreich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.