Korrespondenz, Arbeitspläne und Berichte (Handakte Dr. Riemann)
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BArch R 52-IV/153
BArch R 52-IV Institut für deutsche Ostarbeit
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1941-1944
Enthält:
1. Arbeitsberichte der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung, v.a. von Dr. Riemann und Dr. Plügel:
Plan größerer Veröffentlichungen des Referats Ethnologie, Jan. 1941;
Aktennotiz für Obersturmbannführer Dr. Weibgen, 8. Apr. 1943;
Programm für die wissenschaftliche Exkursion des Instituts nach Pulawy vom 28.-30. Juli 1942, 28. Juli 1942;
Arbeitsplan der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung für das Winterhalbjahr 1942/43, 2. Okt. 1942;
Arbeitsbericht für die Zeit von der Gründung der Sektion bis 31. Dez. 1942 für den Jahresbericht 1942 des Instituts, 20. Jan. 1943;
Arbeitsbericht für die Zeit vom 1. Juli - 31. Dez. 1942 für die Zeitschrift 'Jomsburg‘, 24. Febr. 1943;
Ostforschung und praktische Volkstumsarbeit, 14. Febr. 1943;
Arbeitsbericht der Sektion als Referat für die Vollsitzung des Instituts am 7. Juli 1943;
Liste der Führungen durch die Ausstellungen "Germanenerbe im Weichselraum", 7. Okt. 1941;
Notiz für die 'Mitteilungen', 9. Okt. 1943;
Rassen- und Volkstumsforschung, Sektion von Dr. habil. E. Riemann;
Arbeitsbericht der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung, 21. Juli 1944;
Gliederung und Personalstand;
Veröffentlichungen der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung in den Zeitschriften 'Die Burg' und 'Deutsche Forschung im Osten';
Bericht über das Manuskript von Dr. Rostislaus Jendyk: "Die Rasse: Grundsätzliche Fragen der Rassenkunde und Einführung in die Rassenstruktur und -hygiene der Ukraine", 27. Juni 1944;
Richtlinien für die Bearbeitung der Autoren (Arbeitsplan für Plezia);
Berichte über den Fortschritt der Arbeit unter dem Titel "Materialien zur Geschichte der Siedlung und Bevölkerung des Landes Lemberg", 12. Febr. 1942;
2. Manuskripte aus Dr. Riemanns Notizbuch:
Vom neuen Land im Osten, 27. Juli 1944;
Die mittelalterliche deutsche Besiedlung des Vorkarpatenlandes, 19. Aug. 1943;
Manuskript 1;
Deutsche Familiennamen im westlichen Vorkarpatenland als Quelle für Volkstumsforschung und Sprachwissenschaft;
3. Rundschreiben und Verschiedenes:
Zehn Quittungen für erhaltene Sendungen, 24. März 1942;
Vermerk, 22. Mai 1941;
Deutsche Dialektgeographie;
Fünf Memos; 26. Mai 1941;
Rundschreiben Nr. 39 und 40/1942, 17. Juli 1942;
Gehälter der Angestellten in Krakau und Warschau (Gehaltsordnung);
Bücherquittungen der Staatsbibliothek Krakau, 17. Dez. 1942
1. Arbeitsberichte der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung, v.a. von Dr. Riemann und Dr. Plügel:
Plan größerer Veröffentlichungen des Referats Ethnologie, Jan. 1941;
Aktennotiz für Obersturmbannführer Dr. Weibgen, 8. Apr. 1943;
Programm für die wissenschaftliche Exkursion des Instituts nach Pulawy vom 28.-30. Juli 1942, 28. Juli 1942;
Arbeitsplan der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung für das Winterhalbjahr 1942/43, 2. Okt. 1942;
Arbeitsbericht für die Zeit von der Gründung der Sektion bis 31. Dez. 1942 für den Jahresbericht 1942 des Instituts, 20. Jan. 1943;
Arbeitsbericht für die Zeit vom 1. Juli - 31. Dez. 1942 für die Zeitschrift 'Jomsburg‘, 24. Febr. 1943;
Ostforschung und praktische Volkstumsarbeit, 14. Febr. 1943;
Arbeitsbericht der Sektion als Referat für die Vollsitzung des Instituts am 7. Juli 1943;
Liste der Führungen durch die Ausstellungen "Germanenerbe im Weichselraum", 7. Okt. 1941;
Notiz für die 'Mitteilungen', 9. Okt. 1943;
Rassen- und Volkstumsforschung, Sektion von Dr. habil. E. Riemann;
Arbeitsbericht der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung, 21. Juli 1944;
Gliederung und Personalstand;
Veröffentlichungen der Sektion Rassen- und Volkstumsforschung in den Zeitschriften 'Die Burg' und 'Deutsche Forschung im Osten';
Bericht über das Manuskript von Dr. Rostislaus Jendyk: "Die Rasse: Grundsätzliche Fragen der Rassenkunde und Einführung in die Rassenstruktur und -hygiene der Ukraine", 27. Juni 1944;
Richtlinien für die Bearbeitung der Autoren (Arbeitsplan für Plezia);
Berichte über den Fortschritt der Arbeit unter dem Titel "Materialien zur Geschichte der Siedlung und Bevölkerung des Landes Lemberg", 12. Febr. 1942;
2. Manuskripte aus Dr. Riemanns Notizbuch:
Vom neuen Land im Osten, 27. Juli 1944;
Die mittelalterliche deutsche Besiedlung des Vorkarpatenlandes, 19. Aug. 1943;
Manuskript 1;
Deutsche Familiennamen im westlichen Vorkarpatenland als Quelle für Volkstumsforschung und Sprachwissenschaft;
3. Rundschreiben und Verschiedenes:
Zehn Quittungen für erhaltene Sendungen, 24. März 1942;
Vermerk, 22. Mai 1941;
Deutsche Dialektgeographie;
Fünf Memos; 26. Mai 1941;
Rundschreiben Nr. 39 und 40/1942, 17. Juli 1942;
Gehälter der Angestellten in Krakau und Warschau (Gehaltsordnung);
Bücherquittungen der Staatsbibliothek Krakau, 17. Dez. 1942
Institut für deutsche Ostarbeit (IDO), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
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