Steinbeschreibungen der V. und VI. Division des Stromberger Allmandwaldes, gefertigt von dem Forstverwalter von Mühlacker Friedrich Conrad Siebold
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 505 a L Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 505 a L Forstverwaltung Mühlacker
Forstverwaltung Mühlacker >> 4. Grenz- und Steinbeschreibungen >> 2) Stromberger Allmandwald
1799-1806
Enthält: 1. Steinbeschreibung des Anteils des Klosters Maulbronn zusammen mit den Gemeinden Derdingen, Freudenstein-Hohenklingen sowie Diefenbach am Stromberger Allmandwald, bezeichnet als V. Division, beurkundet 03.10.1799, Bl. 1-19, geheftet. 2. Desgl., mit Nachträgen von 1806 (offenbar als Konzept verwendet 11.08.1806). 3. Desgl., beurkundet 17.08.1806, Bl. 1-24, geheftet. 4. Steinbeschreibung des Anteils des Klosters Maulbronn zusammen mit den Gemeinden Gündelbach, Maulbronner und Häfnerhaslach, Güglinger Oberamts am Stromberger Allmandwald, bezeichnet als VI. Division, beurkundet 01.07.1801, Bl. 1-17, geheftet. 5. Desgl. 6. Desgl., mit Nachträgen von 1806 (offenbar als Konzept verwendet 28.08.1806). 7. Desgl., beurkundet 28.08.1806, Bl. 1-20, geheftet
7 Hefte
Archivale
Siebold, Friedrich Konrad; Forstverwalter
Derdingen = Oberderdingen KA
Freudenstein : Knittlingen PF
Gündelbach : Vaihingen an der Enz LB
Häfnerhaslach : Sachsenheim LB
Hohenklingen : Freudenstein, Knittlingen PF
Maulbronn PF
Mühlacker PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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