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E Rep. 200-42 Nr. 32
E Rep. 200-42 Nr. LAB Rep. 200 Acc. 3184 Nr. 32
E Rep. 200-42 Nachlass Wilhelm Blume
E Rep. 200-42 Nachlass Wilhelm Blume >> 06. Elisabeth Rotten
1960 - 1964
Darin: 1 Foto: Elisabeth (Rotten) liest in einem Referat auf dem Sonnenberg (Harz) eine Stelle aus Margret Mead "Neues Leben für altes" vor, November 1958, in der 4-seitigen Danksagung der Trauerfamilie.
Enthält u.a.: Elisabeth Rotten: Der Rüstungswettlauf. Zum Lebenswerk Philipp Noel-Bakers MP. In: Die Friedens-Warte. Blätter für internationale Verständigung und zwischenstaatliche Organisation, hrsg. von Hans Wehberg. Separatum Vol. 55, Nr. 3, 1960.- Christus ist unser Friede. Predigt von Frau Dr. Elisabeth Rotten zum Kirchensonntag am 5. Februar 1961 in der Kirche Saanea.- Zum 80. Geburtstag von Elisabeth Rotten. Ein Denkblatt von Freundeshand. In: Bildung und Erziehung. Monatsschrift für Pädagogik, hrsg. von Franz Hilker, 15. Jg., Heft 2, Februar 1962, S. 65-67.- Philipp Noel-Baker: Mit der Bombe leben? und Elisabeth Rotten: Warum ja zur totalen Abrüstung? Sonderdruck aus: Gewerkschaftliche Monatshefte, hrsg. vom Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Februar 1962.- Elisabeth Rotten: Fridtjof Nansen. Forscher - Nothelfer - Politiker, 10. Oktober 1861 - 13. Mai 1930. Separatdruck aus dem "Anzeiger von Saanen" nach Vorträgen vor der Volkshochschule Saanenland 1962, 5 Ex.- Elisabeth Rotten: Idee und Liebe, [in: Durchkreuzter Hass, Festschrift zu Probst Grübers 70. Geburtstag, Käthe Vogt Verlag, Berlin 1961, 8 S.].- Dies.: Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Frieden. Richard L. Cary-Vorlesung, Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, Bad Pyrmont 1963.- Dies.: Friedensarbeit, Alt und Neu, in steigendem Masse eine Aufgabe der Erwachsenenbildung. Separatdruck aus "Gespräch und Begegnung". Gabe der Freunde zum 70. Geburtstag von Fritz Wartenweiler, Rotapfel-Verlag Zürich.- Elisabeth Rotten: Nochmals: Amerikanische Strafanstalten, o.O., o.J., unvollständig: nur S. 564.- Gustav Heckmann: Leben ohne Gewalt. Elisabeth Rotten: geb. 15. Febr. 1882, gest. 2. Mai 1964. In: Neue Sammlung. Göttinger Blätter für Kultur und Erziehung. Hrsg. von Hellmut Becker u.a., 4. Jg., Heft 6, November/Dezember 1964, S. 490ff., 2 Ex.- Elisabeth Friederike Rotten, 15. Februar 1882 - 2. Mai 1964, Danksagung der Trauerfamilie, 4 S.- Elisabeth Rotten, in: Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. - Für Familie und Schule - Mitglied im Weltbund für Erneuerung der Erziehung, Heft 2/1964 (79), Berlin 1964.- Elisabeth Rotten: Rußland und der Frieden. Erfahrungen und Urteil Fridthof Nansens. Sonderdruck aus: der neue bund. Zeitschrift für Freiheit und Gemeinschaft. 28. Jg., Nr. 1, 1. Quartal 1962.
Enthält u.a.: Elisabeth Rotten: Der Rüstungswettlauf. Zum Lebenswerk Philipp Noel-Bakers MP. In: Die Friedens-Warte. Blätter für internationale Verständigung und zwischenstaatliche Organisation, hrsg. von Hans Wehberg. Separatum Vol. 55, Nr. 3, 1960.- Christus ist unser Friede. Predigt von Frau Dr. Elisabeth Rotten zum Kirchensonntag am 5. Februar 1961 in der Kirche Saanea.- Zum 80. Geburtstag von Elisabeth Rotten. Ein Denkblatt von Freundeshand. In: Bildung und Erziehung. Monatsschrift für Pädagogik, hrsg. von Franz Hilker, 15. Jg., Heft 2, Februar 1962, S. 65-67.- Philipp Noel-Baker: Mit der Bombe leben? und Elisabeth Rotten: Warum ja zur totalen Abrüstung? Sonderdruck aus: Gewerkschaftliche Monatshefte, hrsg. vom Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Februar 1962.- Elisabeth Rotten: Fridtjof Nansen. Forscher - Nothelfer - Politiker, 10. Oktober 1861 - 13. Mai 1930. Separatdruck aus dem "Anzeiger von Saanen" nach Vorträgen vor der Volkshochschule Saanenland 1962, 5 Ex.- Elisabeth Rotten: Idee und Liebe, [in: Durchkreuzter Hass, Festschrift zu Probst Grübers 70. Geburtstag, Käthe Vogt Verlag, Berlin 1961, 8 S.].- Dies.: Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Frieden. Richard L. Cary-Vorlesung, Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, Bad Pyrmont 1963.- Dies.: Friedensarbeit, Alt und Neu, in steigendem Masse eine Aufgabe der Erwachsenenbildung. Separatdruck aus "Gespräch und Begegnung". Gabe der Freunde zum 70. Geburtstag von Fritz Wartenweiler, Rotapfel-Verlag Zürich.- Elisabeth Rotten: Nochmals: Amerikanische Strafanstalten, o.O., o.J., unvollständig: nur S. 564.- Gustav Heckmann: Leben ohne Gewalt. Elisabeth Rotten: geb. 15. Febr. 1882, gest. 2. Mai 1964. In: Neue Sammlung. Göttinger Blätter für Kultur und Erziehung. Hrsg. von Hellmut Becker u.a., 4. Jg., Heft 6, November/Dezember 1964, S. 490ff., 2 Ex.- Elisabeth Friederike Rotten, 15. Februar 1882 - 2. Mai 1964, Danksagung der Trauerfamilie, 4 S.- Elisabeth Rotten, in: Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. - Für Familie und Schule - Mitglied im Weltbund für Erneuerung der Erziehung, Heft 2/1964 (79), Berlin 1964.- Elisabeth Rotten: Rußland und der Frieden. Erfahrungen und Urteil Fridthof Nansens. Sonderdruck aus: der neue bund. Zeitschrift für Freiheit und Gemeinschaft. 28. Jg., Nr. 1, 1. Quartal 1962.
Archivale
Heckmann, Gustav
Nansen, Fritjof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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12.02.2026, 09:48 MEZ