WWI-Studien, Die Entwicklung der Gehälter der Beamten des Reiches und des Bundes 1928 bis 1963, Nr, 9
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1066, 323
1066 Nachlass Erwin Schmidt (Postgeschichtliche Sammlung)
Nachlass Erwin Schmidt (Postgeschichtliche Sammlung) >> Druckschriften >> 1 Dienstbetrieb
1964
Darin auch: Kürzungsbeiträge für bestimmte Ruhegeldempfänger und Hinterbliebene von Reichsbeamten für die Zeit vom 1. Januar 1932 bis 30. Juni 1932, 1932 (Druck)
Darin auch: Kürzungsbeträge für bestimmte Ruhegeldempfänger und Hinterbliebene von Reichsbeamten für die Zeit vom 1. Januar 1932 bis 30. Juni 1932, 1932 (Druck)
Darin auch: Wartegeld, Ruhegehalt, Witwen- und Waisengeld vom 1. Oktober 1927 ab für alle Wartegeldempfänger und Ruhegeldempfänger, die nach dem 1. Oktober 1927 in den Ruhestand getreten sind, sowie für deren Hinterbliebene, 1927 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Bezüge der Reichsbeamten nach dem Besoldungsgesetz vom 16. Dezember 1927, 1927 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Monatsbezüge der Reichsbeamten der Besoldungsordnungen A und B und die Kürzungsbeträge nach der Zweiten Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen vom 5. Juni 1932 ab 1. Juli 1931, 1931 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Monatsbezüge der Reichsbeamten der Besoldungsordnungen A und B und die Summe der Kürzungsbeträge auf Grund der Ersten, Zweiten und Dritten Gehaltskürzung ab 1. Januar 1932, 1932 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Beträge zur Postbetriebs-Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung ab 1. Oktober 1935, 1935 (Druck)
Darin auch: Zusammenstellung der Monatsbezüge der Beamten der Deutschen Reichspost ab 1. April 1936, 1936 (Druck)
Darin auch: Kürzungsbeträge für bestimmte Ruhegeldempfänger und Hinterbliebene von Reichsbeamten für die Zeit vom 1. Januar 1932 bis 30. Juni 1932, 1932 (Druck)
Darin auch: Wartegeld, Ruhegehalt, Witwen- und Waisengeld vom 1. Oktober 1927 ab für alle Wartegeldempfänger und Ruhegeldempfänger, die nach dem 1. Oktober 1927 in den Ruhestand getreten sind, sowie für deren Hinterbliebene, 1927 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Bezüge der Reichsbeamten nach dem Besoldungsgesetz vom 16. Dezember 1927, 1927 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Monatsbezüge der Reichsbeamten der Besoldungsordnungen A und B und die Kürzungsbeträge nach der Zweiten Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen vom 5. Juni 1932 ab 1. Juli 1931, 1931 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Monatsbezüge der Reichsbeamten der Besoldungsordnungen A und B und die Summe der Kürzungsbeträge auf Grund der Ersten, Zweiten und Dritten Gehaltskürzung ab 1. Januar 1932, 1932 (Druck)
Darin auch: Übersicht über die Beträge zur Postbetriebs-Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung ab 1. Oktober 1935, 1935 (Druck)
Darin auch: Zusammenstellung der Monatsbezüge der Beamten der Deutschen Reichspost ab 1. April 1936, 1936 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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