A: Fb. Moritz E. S: A. Fb. Moritz E., Dompropst in Wurtzburgkh (Würzburg, krfrSt.), belehnt die Brüder Oswold und Gorig Friderich Schechss vonn Pleinfelt (Markt Pleinfeld, LK Weißenburg-Gunzenhausen) für sich selbst und für ihren Bruder Cunntz Schechss zu gleichen Teilen mit dem halben Zehnten in Mebemberg (Mäbenberg, Gde. Georgensgmünd, LK Roth) und in Wenig Abemberg (Kleinabenberg, Stadt Abenberg, LK Roth), dem ganzen Zehnten in Hausloch (Hauslach, Gde. Georgensgmünd, LK Roth) sowie mit zwei Fischgruben im Kaltennbach (bei Abenberg), einem Weiher am Kaltennbach, dem Sagkhweiher und einer Grube am Sagkhweiher, mit Wiesen und Äckern im Kaltennbach und bei Abemberg (Stadt Abenberg, LK Roth) (Flurstücke genannt) sowie mit einem Haus an der Mauer in Abemberg, genannt Regnalts Hoffstat, mit Garten.
Vollständigen Titel anzeigen
A: Fb. Moritz E. S: A. Fb. Moritz E., Dompropst in Wurtzburgkh (Würzburg, krfrSt.), belehnt die Brüder Oswold und Gorig Friderich Schechss vonn Pleinfelt (Markt Pleinfeld, LK Weißenburg-Gunzenhausen) für sich selbst und für ihren Bruder Cunntz Schechss zu gleichen Teilen mit dem halben Zehnten in Mebemberg (Mäbenberg, Gde. Georgensgmünd, LK Roth) und in Wenig Abemberg (Kleinabenberg, Stadt Abenberg, LK Roth), dem ganzen Zehnten in Hausloch (Hauslach, Gde. Georgensgmünd, LK Roth) sowie mit zwei Fischgruben im Kaltennbach (bei Abenberg), einem Weiher am Kaltennbach, dem Sagkhweiher und einer Grube am Sagkhweiher, mit Wiesen und Äckern im Kaltennbach und bei Abemberg (Stadt Abenberg, LK Roth) (Flurstücke genannt) sowie mit einem Haus an der Mauer in Abemberg, genannt Regnalts Hoffstat, mit Garten.
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1541/Jan/26(1)
AA I/7,ad 21(11)
BayHStA, GU Abenberg Fasz. 5 Nr. 49
BayHStA, HU Eichstätt (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Belehnung (Lehenbrief)
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1541 Januar 26
Urkunden
ger
Vermerke: N. 11 1541
Unternummer: Jan/26(1)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit anhängendem S
Unternummer: Jan/26(1)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit anhängendem S
Moritz (von Hutten), Bischof von Eichstätt 1539 - 1552
Schechs von Pleinfeld, Oswald (1541)
Schechs von Pleinfeld, Georg Friedrich (1541)
Schechs von Pleinfeld, Konrad (1541)
Würzburg (krfrSt.)
Pleinfeld (Markt Pleinfeld, LK Weißenburg-Gunzenhausen)
Mäbenberg (Gde. Georgensgmünd, LK Roth)
Kleinabenberg (Stadt Abenberg, LK Roth)
Hauslach (Gde. Georgensgmünd, LK Roth)
Abenberg (Stadt Abenberg, LK Roth)
Eichstätt (Willibaldsburg)
Lehen
Lehensträger
Zehnt
Fischgrube
Fischweiher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Hochstift Eichstätt (mit Domkapitel) (Tektonik)
- Hochstift Eichstätt (Tektonik)
- Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (Bestand)
- Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge) (Gliederung)