Vorträge und Vortragsmanuskripte
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 133
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1980 - 1989
Enthält: Die Anfänge der Bekennenden Kirche im Aufbruch des Nationalsozialismus; Die Bedeutung des Barmer Bekenntnisses 1934/1984 - damals und heute; Was hat uns Luther in unserer Kirche heute zu sagen?; 50 Jahre Barmer Theologische Erklärung; Ernst Wilm; Grußwort zum 85. Geburtstag von Präses i.R. Ernst Wilm am 27. Aug. 1986 in Espelkamp; Ansprache zum Tode von Willy Kramp (Evang. Studienwerk Villigst); 1986 ... Nr. 1 das erste Gebet; Die Anfänge des Ökumenischen Studienwerks; Von Ki... zur selbständigen Landeskirche; Sonntags Gottesdienst; "der Entwicklungsdienst der Kirche - ein Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt"; Den Feiertag (Sonntag) heiligen; Licht für die Welt; Worauf es heute in Kirche und freier Welt ankommt; Ethik in der Wirtschaft; Geboren von der Jungfrau Maria; Gottes Willen erkennen und ihn ...; Zeichen der Zeit: Ich habe keine Zeit; Jung gelernt - alt bewährt; Vom ge... Altwerden; Volkskirche und Oekumene vor Ort; Was ist ... in einer christlichen Familie und Ehe; Christliches Leben in Ehe und Familie / Christsein im Alltag; Gottes Ordnungen - nur Relikt oder aktueller Anspruch? Ehe, Familie, Alleinstehende in christlicher Sicht; Jesus in ...; Was bleibt im allgemeinen Wandel. beständige Werte in unserer schnelllebigen Zeit; Die Bevollmächtigten des Wortes; Gottes Willen erkennen und tun; Vielerlei in einer Kirche. Region - Konfession - Position - Emotion; Kirchen auf dem Wege zur Einheit. Möglichkeiten und Grenzen; Der ... Auftrag der evang. Frauenhilfe; Kirchenkampf - Erneuerung und Verpflichtung; Kirchen und Sekten; Einhundert Jahre Niemöller und Abel; Evangelisch - katholisch. Was uns schon eint - was uns noch trennt; Anrufung der Heiligen. Evang. Sicht; Der missionarische Auftrag der Gemeinde; 50 Jahre Bibelwochen. Rückblick und Ausblick, 1. Okt. 1987 in Berlin; Ansprache zur Trauung von Ehnt Ulfers Rüdiger Scharmann und Annik von Coppenolle am 18. Jan. 1988 in der Georgenkirche zu Bielefeld; Missionarisches Jahr 1980 - Bleibende Herausforderung an die Kirchen; Biblisch - theologische Grundforderungen an eine Kirchengemeindeordnung; Stationen der Heilsgeschichte; Frauen in der BIbel; Gottes Geist und seine Gaben (1. Kor.12-44); Maria und ihre Stellung in der Kirche; Richte unsere Füsse (?) auf den Weg des Friedens (Lk. 1, 79); Hinabgestiegen in das Reich des Todes: Wo sind unsere Toten?; Evangelisches Ethikverständnis; Umkehr in die Zukunft: Festrede, Bismarck - Kommers, 10.März 1989; Von den Un-möglichkeiten einer kirchlichen Diakonie; Standortbestimmung der Ökumene; Verantwortung in Begegnung mit Hinduismus und Buddhismus. Was müssen wir lernen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ