Organisation der Lehrerausbildung
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.03. Ausbildung
1934-1936, 1947-1962, 1965, 1967
Enthält u.a.: - Regelungen des Reichsministeriums zur Prüfungskommission 1934, 1936 und zur Abschlußprüfung Philosophie 1935. - Regelung der Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung zur Neuordnung der Abschlußprüfungen für die Philosophische Fakultät 1947. - Prüfungsordnung für Apotheker 1947 auf der Grundlage der Ordnung von 1934. - Benennung des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes des Landes Mecklenburg 1947 mit Dr. Ruthenberg und des Vorsitzenden des Prüfungsamtes der Universität Greifswald mit Dr. Wegner 1948. - Übergangsbestimmungen für die Abschlußprüfungen der Philosophischen Fakultät in Greifswald und Rostock 1947. - Vorläufige Ordnung der Lehrerausbildung vom Landesministerium 1948. - Regelung des Landesministerium zur Bildung und Zusammensetzung von Prüfungsausschüssen und zur Neuordnung des Prüfungswesens 1949. - Entwurf der Rahmenordnung für Abschlußprüfungen der Verwaltung für Volksbildung 1949 und Entwurf für die Diplomprüfung. - Entwurf der Prüfungsordnung zur Abschlußprüfung (Nichtlehrer) 1949, Abänderungsvorschläge der Kommission der Philosophischen Fakultät und Antrag der Fakultät zur Zulassung der Philosophie als Diplomprüfungsfach. - Generelle Regelung der Prüfungsnoten durch das Ministerium für Volksbildung 1949. - Mitteilung des Ministeriums zum sofortigen Wegfall der Pflichtvorlesung Geschichte der Philosophie 1950. - Auszug aus der Diplom-Prüfungsordnung für Geologie. - Richtlinie des Ministeriums zur Verleihung von Diplomen für ausgezeichnete Leistungen 1950. - Anordnung des Ministeriums zur Anerkennung der 2. Lehrerprüfung 1951. - Hinweise des Staatssekretariates zur Zentralen Erfassung der Diplom- und Examensthemen 1952 und zur Neuorganisation der Berufslenkung 1954. - Studienrichtlinien für die gesellschaftswissenschaftlichen Vorlesungen 1950 und Übergangsbestimmungen für die gesellschaftswissenschaftlichen Prüfungen 1951. - Hinweise zur Differenzierung beim Staatsexamen der Mittelstufen- und Oberstufenlehrer 1953. - Äußerung des Staatssekretariates zur Bewertung der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer beim Staatsexamen 1953. - Anweisung des Staatssekretariates über die Reorganisation der studentischen Körpererziehung vom 11.08.1953. - Mitteilung zur Einführung des Zweifachstudiums für Oberstufenlehrer ab 1955/56. - 17. Durchführungsbestimmung über das Staatsexamen für Werktätige ohne abgeschlossenes Hochschulstudium 1954. - Festlegung des Staatssekretariates zur Auflösung der Pädagogischen Fakultät und zur Gründung des Institutes für Pädagogik zum 01.09.1955. - Neuregelung des Studiums der Oberstufenlehrer für Mathematik, Physik, Chemie und Biologie durch das Staatssekretariat 1955 und Ergänzung 1956. - Regelung des Staatssekretariates zur Ausbildung der Oberschullehrer und Mittelschullehrer mit Aufstellung der Fachkombinationen an der Universität Greifswald 1956. - Übergangsregelungen zum Zweifachstudium der Lehrerstudenten 1956. - Anweisung des Staatssekretariates über Ziele, Aufgaben und Organisation des Sprachunterrichts 1957. - Neue Prüfungsregelungen für das Diplom-Examen der Fachrichtung Biologie 1957. - Anfrage der Fakultät und Ablehnung des Staatssekretariates zur Prüfung in einem Haupt- und Nebenfach 1957. - Regelung des Staatssekretariates zur Lehrbefähigung in einem zweiten Fach für die Ein-Fach-Oberschullehrer 1957. - Protokoll der Arbeitsbesprechung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zur Frage der Zusammenarbeit von Fach und Methodik mit Bemerkungen des Staatssekretariates 1957. - Hinweise zur Aufbewahrung von Prüfungsunterlagen 1958. - Regelung zur Ablegung des Staatsexamens für Oberschullehrer (Zweifachstudium) und Mittelschullehrer 1958. - Vorschlag des Staatssekretariates zum Ablauf des Studienjahres 1959/1960. - Empfehlungen des Staatssekretariates zu den Abschlußprüfungen 1959 für das Lehramt in der Polytechnischen Oberschule und Ergänzungen für das Lehramt an erweiterten Oberschulen. - Standpunkt des Staatssekretariates zur Frage der Herauslösung der Methodik der Fächer aus dem Institut für Pädagogik 1959. - Information über die zusätzliche Einstellung von 15 Arbeitskräften für die Lehrerausbildung 1959 und zur Freistellung von Lehrern aus dem Schuldienst 1961. - Maßnahmeplan des Staatssekretariates zur Beseitigung von Studienzeitüberschreitungen und vorzeitigen Abgängen 1959. - Entwurf der Arbeitsordnung des Instituts für Pädagogik für die Tätigkeit von wissenschaftlichen Assistenten für die Lehrerstudenten im 1. Studienjahr 1959/60. - Hinweise des Staatssekretariates zur Beratung von praxisverbundenen Studienformen 1959. - Kritik des Prorektors für Studienangelegenheiten an die Fachrichtung Mathematik zu Studienverlängerungen und Prüfungsverlegungen 1959. - Einladung des Dekans zur Sitzung der Senatskommission für Lehrerausbildung 1959, 1960. - Information des Staatssekretariates zu den Abschlußprüfungen für Lehrerstudenten mit dreijähriger Ausbildung, zu Abschlußprüfungen nach dem 1. Studienjahr und zur Fachkombination mit dem Fach "Grundlagen der Produktion" 1960. - Brief des Zentralkomitees der SED an alle Lehrer und Erzieher 1960. - Grundanforderungen an die Oberschullehrer für die Fächer Geschichte, Deutsch, Russisch und Körpererziehung. - Entschließungsentwurf der gemeinsamen Konferenz der Philosophischen und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zu Fragen der Lehrerbildung am 20.07.1960. - Beschwerde von Prof. Kämpfe als Fachrichtungsleiter Biologie zum verspäteten Vorlesungsbeginn der Lehrerstudenten 1962/63. - Festlegungen der Universität zur polytechnischen Ausbildung und Gestaltung des 1. Studienjahres der Lehrerstudenten 1961/62. - Kritik von Dekan Prof. Janert zu Einladungen zur Senatskommission für Lehrerbildung und zum vorzeitigen Studienabschluß 1962. - Hinweise des Prorektors zur Veränderung beim Schulpraktikum der Lehrerstudenten und zur vorzeitigen Auswahl der Nachwuchskader für die Universität 1962. - Information des Geographischen Instituts zu den Anforderungen für das Staatsexamen Geographie 1962. - Anweisung des Ministeriums zur Veränderung der Prüfungsordnung für das Staatsexamen an den Pädagogischen Instituten 1964. - Ablehnung der Anfrage des Pädagogischen Instituts Güstrow an die Fakultät zur Vermittlung von Lehrkräften für die Ausbildung 1965. - Studienplanentwurf Biochemie für Diplom-Biologen und Studienplan für Diplom-Biochemiker 1962.
Enthält auch: - Mitteilung II/67 des Prorektors für Studienangelegenheiten über die Vorbereitung der Volkswahlen im studentischen Sektor der Universität 1967.
Band: Bd 1
Enthält auch: - Mitteilung II/67 des Prorektors für Studienangelegenheiten über die Vorbereitung der Volkswahlen im studentischen Sektor der Universität 1967.
Band: Bd 1
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.10.2025, 11:26 AM CET
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