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Besitzstreitigkeiten unter den Grafen von Nassau
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Enthält u.a.: Geldschulden des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez bei seinem Bruder Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, 1607
Enthält u.a.: Regelung der Lehensgerechtigkeit unter den Brüdern, 1618
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen, 1604
Enthält u.a.: Schließung eines Vergleichs zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar in Leeuwarden, 1620
Enthält u.a.: Beschwerde des Grafen Georg von Nassau-Dillenburg über die Anmaßung von Hoheitsrechten über sein Territorium durch seinen Bruder Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, 1620
Enthält u.a.: Verzeichnis der Weidehammel in der Grafschaft und im Amt Diez, 1614-1620
Enthält u.a.: Befreiung des (N.N.) Langenbach von Hofmannspflichten, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zehnteinnahmen, 1594-1605
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner zu Maxsain, Wölferlingen, Freilingen, Zürbach, Steinen, Lochum, Todtenberg, Enspel, Büdingen, Rotenhain, Stockheim, Bellingen, Langenhain, Dreisbach, Oellingen, Ailertchen, Hahn, Urdorf, Schellenberg, Neustadt, Rennerod, Elsoff, Westernohe, Hüblingen, Oberrod, Gershasen und Willmenrod, 1607
Enthält u.a.: Verzeichnis von Zollgeldern, o.D.
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Dillenburg, 1621
Enthält u.a.: Übertragung des Schlosses Herborn auf Gräfin Johannetta von Nassau-Siegen, geborene Gräfin von Sayn, 1621
Enthält u.a.: Erwerb eines großen Weihers, 1610
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Schulden verschiedener Mitglieder des Hauses Nassau, 1621
Darin auch: Aufenthalt niederländischer Soldaten in Staffel und Eufingen, 1619
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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