1369 Februar 28. Die leiblichen Brüder (germani fratres) Prior Hildebrandus und Bruder Ernestus de Horne, Augustiner-Eremiten, verkaufen dem Lemgoer Bürger Johan Luse de Donope für 2 Mark Herforder Pfg. ihren Garten vor dem Slavertor (slaghesporten) zu Lemgo mit der Auflage, den jährlichen Wortzins an die Nonnen auf der Neustadt abzuführen. Siegelank.: Prioratssiegel. 1369 die ultima Februarii.
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1369 Februar 28. Die leiblichen Brüder (germani fratres) Prior Hildebrandus und Bruder Ernestus de Horne, Augustiner-Eremiten, verkaufen dem Lemgoer Bürger Johan Luse de Donope für 2 Mark Herforder Pfg. ihren Garten vor dem Slavertor (slaghesporten) zu Lemgo mit der Auflage, den jährlichen Wortzins an die Nonnen auf der Neustadt abzuführen. Siegelank.: Prioratssiegel. 1369 die ultima Februarii.
01.01.01 U, U_0125
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1351 - 1400
1369.02.28
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt
Enthält: Ausf., Perg., lat., Sg. angeh., ab, LR 1114 Anm., LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt
Enthält: Ausf., Perg., lat., Sg. angeh., ab, LR 1114 Anm., LR NF, Hoppe (Transkription)
Sonstige Empfänger
Archivale
Edition / Literatur: Gerlach, Archidiakonat, S. 131 Anm. 5
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige Geistliche Aussteller
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige Geistliche Aussteller
1369
Auflage
Augustiner-Eremiten
Bruder
Brüder
Bürger
Donope
Ernestus
Februar
Februarii
Garten
Herforder
Hildebrandus
Horne
Johan
Lemgo
Lemgoer
Luse
Mark
Neustadt
Nonnen
Pfg
Prior
Prioratssiegel
Siegelank
Slavertor
Wortzins
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
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