Prior und Convent des Stifts Königs-Lutter belehnen nach dem Ableben des Georgy Calixti, der Heil. Schrift Dr. der Julius Universität Helmstedt Primary Professoris u. Abten zu Königslutter, den Christoph Kallm, des sel. Bürgermeisters Curdt Kallm Sohn, Werner u. Hans, des sel. Bürgermeisters Werner Kallm Söhne, Joh. Curdt, Autor Heinrich, Jürgen Christoph, Henning Albrecht u. Rudolph August Kallm, des seel. Jürgen's Söhne, Heinr. Jürgen u. Curdt Callm, des sel. Curdts Söhne, Warner u. Hans Callm, des sel. Henning Kallms' Söhne, in Braunschweig, mit 2 Hufen auf dem Felde zu Gevenschleben im Amte Jerxheim, welche K: Heinrich Kallm u. seine Vorfahren zuvor von dem Stifte zu Lehen gehabt haben. So gegeben stifft Königslutter am 18. May nach Christi.. gebuhrt. 1669. Mit dem Siegel in Holzk an Pergamentstr. Unterschr. Valentin Hake, Prior. (Brunner.)
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Prior und Convent des Stifts Königs-Lutter belehnen nach dem Ableben des Georgy Calixti, der Heil. Schrift Dr. der Julius Universität Helmstedt Primary Professoris u. Abten zu Königslutter, den Christoph Kallm, des sel. Bürgermeisters Curdt Kallm Sohn, Werner u. Hans, des sel. Bürgermeisters Werner Kallm Söhne, Joh. Curdt, Autor Heinrich, Jürgen Christoph, Henning Albrecht u. Rudolph August Kallm, des seel. Jürgen's Söhne, Heinr. Jürgen u. Curdt Callm, des sel. Curdts Söhne, Warner u. Hans Callm, des sel. Henning Kallms' Söhne, in Braunschweig, mit 2 Hufen auf dem Felde zu Gevenschleben im Amte Jerxheim, welche K: Heinrich Kallm u. seine Vorfahren zuvor von dem Stifte zu Lehen gehabt haben. So gegeben stifft Königslutter am 18. May nach Christi.. gebuhrt. 1669. Mit dem Siegel in Holzk an Pergamentstr. Unterschr. Valentin Hake, Prior. (Brunner.)
NLA WO, 114 Urk, Nr. 135
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.4 D-Stift Königslutter
18.05.1669
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ