Sammlung zum Thema Litauen und Militär: Graphiken; Kleindrucke (v.a. aus der Druckerei der 10. Armee).
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DSHI 150 Geschichte Litauens 052
DSHI 150 Geschichte Litauens
DSHI 150 Geschichte Litauens >> L – Widerstand nach 1944. Deutsche Heimkehr aus Litauen (1951-1953)
1817, 1827, 1863, 1915, 1916, 1917, 1928/1929, 1931, 1937, 1950
Enthält: Drucke des frühen 19. Jhs. mit militärischen Motiven (Poniatowski, Napoleonische Armee, Palast des Generals Murawjow in Wilna); Bericht eines französischen Soldaten im Russischen Krieg. In: Petit Courrier des Dames [...] Nr. 4 (1827); Karte des Europäischen Russlands (um 1870); Frankfurter Künstlerkarte Serie 6, Nr. 18; Programm der Kirchlichen Trauerfeier für Franz Joseph I. in der St. Stanislaus-Kathedrale zu Wilna (1916); Programm zur Einweihung des Denkmals der gefallenen Helden auf dem Friedhof Poltorowschisna (1916); Programm für das Rasen-Sportfest auf dem Exerzierplatz in Kljuki (1916); Programm für das Hubertus-Rennen 1916; Plakat für die Zeitung der 10. Armee (von A. Paul Weber); Extrablatt des "Altheider Anzeigers": Festung Kowno geenommen [...] 18. August 1915; Broschüre: Das Rechnungswesen der Zeitung der 10. Armee; Blankodruck: Einladung zur Hochzeitsfeier; 2 Briefumschläge (1916) und Zensurschein (1917) aus Kowno, Wilna, Warschau; Briefpapier und Anzeige betr. Lietuvos viešbutis Hotel "Metropolis" in Kaunas (1930er Jahre); Kretingos Pranciškonų Privatinės Gimnayijos religinio meno, literatūros ir muyikos vakraro Programa (o.J.); Karte der Provinz Preussen; Litauisches Erntefest (Holzstich 1863); Einklebebilder aus der Serie: Ostpreussen. Hier v.a. litauische Trachten; Werbeblatt der Buchhandlung "Lituania" in Tilsit (1928/29); Alywų Lapai Nr. 11 (1931); Short economic outline of Lithuania by Jonas Budrys (1937); Porträt Vytautas' des Großen und Gediminas', dem Gründer von Wilna; Briefpapier der Lithuanian Legation; Nichtamtliche Briefmarkenblöcke (Communism exterminates Nations, Per šviesą į laisvę, Lithuanian Foundation 1972, Lithuania: Stop Genocide, Freises Baltikum, Freies Europa); Programmheft zu der Aufführung des Litauischen National Theaters: Nemunas Žydi / Blussoms on Nemunas river. Wiesbaden 1946; Anzeige für Mitjas Liebe von Ivan Bunin [lit.]; Protestkundgebung für ein freies Litauen in Boston (1950); Aufruf: We accuse! The Sovjets and their Satellites of Murder and Kidnapping. München 1961.; Manifest des Komitees Freies Estland, Lettland und Litauen zur 25. Wiederkehr sowjetischer Aggression gegen die Baltischen Staaten 1965 [dt. und frz.]; Manifest der Esten, Letten und Litauer in der freien Welt. New York 1960; Spendenaufruf für das "Kinderkrüppelheim" Angerburg (1910); 2 Aufkleber: Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V.; Textil- und Modekatalogauszüge mit Bezug zu Litauen (1970er Jahre); Nichtamtliche Briefmarkenserien
Akte
Bemerkungen: Sprache: deutsch, litauisch, englisch, französisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ
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