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Philemon et Baucis
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Weimarische Zeitung Nr. 290, 10. Dezember 1892, S. 1 [über das Gastspiel eines französischen Opernensembles mit PHILEMON UND BAUCIS]: „Ein so trefflich nüancirtes und pointenreiches Spiel, wie es die Darsteller darboten, bekommt man jedenfalls selten zu sehen. [...] Herr Dr. Lassen, der die Oper dirigirte, und unsere Hofkapelle wurden der Vortragsweise des Ensembles, die sich in den delikatesten Tempo=Schwankungen bewegte, in jeder Beziehung gerecht. Die Pause zwischen dem ersten und zweiten Aufzug füllte eine jugendliche Violinvirtuosin Mlle. B. Marcolini mit dem Vortrag der Rêverie von Vieuxtemps und einer Godardschen Berceuese aus und erzielte mit diesen Stücken einen mehrmaligen Hervorruf.“