Plenartagung: 1978.03.29. - 04.01., Teilnahme von Korrespondierenden Mitgliedern am Internationalen Plenum in Dresden
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 3785
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.1. Plenartagungen
(1972), 1977 - 1978
Enthält: Adressen- und Anrede-Listen, Teilnahme-Übersichten, Vermerke, Rundschreiben, Korrespondenz mit Botschaften und Korrespondierenden Mitgliedern, betr. - Zusagen von Rafael Alberti, Pierre Bertaux, Alan Bush, Carmelo Gonzáles-Iglesias, Kattingeri Krishna Hebbar, Hugo Huppert, Jaroslaw Iwaszkiewicz, Jerzy Kawalerowicz, Olga Lepeschinskaja, Luigi Nono, Konstantin Simonow, Charles White - Absagen von James Aldrigde, Jorge Amado, Hans Erni, Werner Egk, Gottfried von Einem, Zoltán Fábri, Nikolás Guillén, Hans Werner Henze, Joris Ivens, Sergej Jutkewitsch, Pál Kadosa, Joonas Kokkonen, Lew Kulidshanow, Zofia Lissa, Halldór Laxness, Artur Lundkvist, Witold Lutoslawski, Miriam Makeba, Giacomo Manzu, Tamás Major, Goffredo Petrassi, Jean Picart le Doux (beiliegend: Text "L' Art la Societe"), Eugen Suchon, Zeno Vancea, Josip Vidmar, Miroslaw Krleza, Andrzej Wajda, Peter Weiss - Informationsblätter über die Teilnahme von Korrespondierenden Mitgliedern an das Büro des Ministerrates - Unterlagen über den Einsatz der Dolmetscher
Präsidium
2 Mappen, 225 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 0941
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ