Lebensraum Hohenbusch
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Bibliothek, ED 12/5
Vorl. Nr.: 222
Registratursignatur: 201
Bibliothek Archiv
Archiv >> ED/ Erkelenzer u. Dörfer >> ED 12/ Matzerath, Hohenbusch
2020
Enthält: - Pater Peter Snijkers OSC, "Die guten Herren von Hohenbusch". Zum Geleit - Pater Roger Jansen OSC: Eine Kurzfassung der Geschichte des Ordens vom Heiligen Kreuz zwischen 1210 und 1840 - Frank Körfer: Die Kreuzherren von Hohenbusch. Eine Zeitreise durch 500 Jahre Klostergeschichte - Frank Körfer: Wenn Steine reden könnten. Das Gebäuedeensemble von Hohenbusch - Martin Fauck: Das Denkmal Haus Hphenbusch. Eine besondere Aufgbae für die Denkmalpflege. - Michael Schmitz: Menschen und Geschichte(n): Die Prioren des Kreuzherrenklosters Hohenbusch - Christiane Leonards-Schippers: Alte Schätze neu entdecken und bewahren. Die Klosterheilkräutergärten auf Hohenbusch. - Harald Horst: Die Bibliothek von Hohenbusch - Rita Hündgen: Hohenbusch im Wandel der Zeiten. Das ehemalige Kloster in Privatbesitz 1802 bis 1983. - Alice Habersack: "Hohenbusch" in den Beständen des Stadtarchivs Erkelenz. Eine fotographische Dokumentation. - Alice Habersack: Die Stadt Erkelenz kauft Hohenbusch. Die Kaufverhandlungen um Hohenbucsh (1981-1986) - Christoph Dohr; transloziert und konvertiert. Die ORgel von Hohenbusch und ihr Weiterleben in der evangelischen Kirche in Linnich - Manuela Broisch-Höhner: Die Suche nach dem Kreuzgang. Archäologische Untersuchungen auf Hohenbusch. - Peter Burggraaff und Klaus-Dieter Kleefeld: Haus Hohenbusch und die unmittelbare Umgebung von 1807 bis heute. Eine kulturlandschaftliche Annäherung. - Georg Dulies: Haus Hohenbusch eine Zukunft gegeben. 20 Jahre Förderverein Hohenbusch e.V.
Archivale
Verlag: Dohr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ