Dyrick Torck zu Vorhelm gelobt gegenüber der Mutter Margarete Nyehus sowie den Jungfern und Schwestern des Schwesternhauses zu Beckum (Beckem), dass er das Erbe Ostdickenberg (Oestdyckenberch) im Kirchspiel Beckum als Vogtherr, wie seine sonstigen eigenen Güter, beschützen will. Dafür soll ihm der Bewohner des Hofes, Gert Oistdyckenberch, jedes Jahr auf Martini (November 11) 1 rhein. Goldgulden geben. Er soll nicht mit Dienstschatzungen und vogetbede belastet werden. Verstirbt Gert Ostdickenberg, so können Mutter und Schwestern einen neuen Vertrag eingehen oder einen anderen Vogt wählen. Der Aussteller siegelt. Zeugen: sein Bruder Johan Torck zu Ahlen (Alen) und sein Diener Frederyck. up Jacobi des hilligen apostels avent

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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